- Freitag, 18. Februar 2011 – Samstag, 19. Februar 2011 In meinem Kalender speichern
Kongress: „Vorwärts, Rückwärts, Seitwärts- Ran!“
Feministische Standortbestimmungen zur Bekämpfung der Gewalt an Frauen und Kindern
Die Autonomen Frauenhäuser aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein laden zum 18. und 19. Februar 2011 zu einem Mehrländerkongress nach Frankfurt ein.
Der Mehrländer-Kongress soll eine öffentliche und interdisziplinäre Diskussionsplattform zum Thema „Gewalt an Frauen und Kinder` sein, autonom-feministische Prinzipien auf den Prüfstand stellen, Anti-Gewalt-Konzepte überprüfen und die Frage nach den gesellschaftlichen Ursachen und Veränderungsmöglichkeiten von Männergewalt aus heutiger Sicht kritisch analysieren.
Angesichts der parallelen Entwicklungen in der Gesetzgebung und in der Frauenhausarbeit ist die Notwendigkeit der Zusammenarbeit durch die Vernetzung und des kontinuierlichen Austausches noch deutlicher geworden.
Der Kongress ist eine Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen im Anti-Gewalt-Bereich in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein zu vergleichen und konkrete Forderungen an Politik und Gesellschaft zu formulieren.
Der Mehr-Länder-Kongress der Autonomen Frauenhäuser bietet eine Chance, gemeinsam mit allen Teilnehmerinnen
• ein erweitertes Bewusstsein in der Öffentlichkeit zum Thema
„Gewalt an Frauen und Kindern` zu entwickeln
• die Frauen(haus)bewegung und ihrer Arbeit zu stärken
• Forderungen auf nationaler und internationaler Ebene zu erarbeiten
• sowie die geplanten europäischen Entwicklungen zum Schutz vor Gewalt mitzugestalten
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Fachhochschule Frankfurt am Main, FB 4, statt.
ZIF - Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser
Programm (PDF)
Der Mehrländer-Kongress soll eine öffentliche und interdisziplinäre Diskussionsplattform zum Thema „Gewalt an Frauen und Kinder` sein, autonom-feministische Prinzipien auf den Prüfstand stellen, Anti-Gewalt-Konzepte überprüfen und die Frage nach den gesellschaftlichen Ursachen und Veränderungsmöglichkeiten von Männergewalt aus heutiger Sicht kritisch analysieren.
Angesichts der parallelen Entwicklungen in der Gesetzgebung und in der Frauenhausarbeit ist die Notwendigkeit der Zusammenarbeit durch die Vernetzung und des kontinuierlichen Austausches noch deutlicher geworden.
Der Kongress ist eine Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen im Anti-Gewalt-Bereich in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein zu vergleichen und konkrete Forderungen an Politik und Gesellschaft zu formulieren.
Der Mehr-Länder-Kongress der Autonomen Frauenhäuser bietet eine Chance, gemeinsam mit allen Teilnehmerinnen
• ein erweitertes Bewusstsein in der Öffentlichkeit zum Thema
„Gewalt an Frauen und Kindern` zu entwickeln
• die Frauen(haus)bewegung und ihrer Arbeit zu stärken
• Forderungen auf nationaler und internationaler Ebene zu erarbeiten
• sowie die geplanten europäischen Entwicklungen zum Schutz vor Gewalt mitzugestalten
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Fachhochschule Frankfurt am Main, FB 4, statt.
ZIF - Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser
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