Freitag, 23. November 2007 – Sonntag, 25. November 2007 In meinem Kalender speichern

Krise und Veränderung der Subjektivität im transnationalen Kapitalismu

Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Was geschieht mit dem Subjekt, wenn es zur »Ich-AG« wird? Die Konferenz untersucht den neoliberalen Umbau aus der Sicht einer kritischen Psychologie.

mit:

Prof. Dr. Oskar Negt, Prof. Dr. Alfred Krovoza, Prof. Dr. Morus Markard, Christina Kaindl, Prof. Dr. Volker Caysa, Dr. Alexandra Manzei, Dr. Susanne Lettow, Christoph Lieber, Alexandra Rau, Stephanie Gräfe

Termin:

23.11. 19:00 Uhr bis 25.11. 13:00 Uhr

Ort:

Helle Panke, Kopenhagener Str. 9, 10437 Berlin

Region:

Berlin

Kategorie(n):

Gesellschaftstheorie

Teilnahmebeitrag:

1,5/5/1,5

Kontakt:

Helle Panke, Tel:030 47538724, Fax:030 47538775

Besonderheiten:

Gemeinsam mit der Assoziation kritische Gesellschaftsforschung und der Loccumer Initiative

Um Anmeldung wird dringend gebeten.

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Diese Analysen, so wichtig sie sind, beschreiben die Vorgänge von außen. Wir fragen uns ergänzend subjekttheoretisch, also aus in der Perspektive des Subjekts selbst, was mit ihm geschieht, wenn es in dieser Weise Zielpunkt und Objekt von Strategien der Reorganisation ist. Führen die zahlreichen Anforderungen, die an das Subjekt gestellt werden, dazu, dass es „erodiert“, als bewusste und integrative Einheit allmählich dahinschwindet, damit aber auch Autonomie- und Freiheitspotenziale? Um die Unterschiede in den Einschätzungen kennen zu lernen, sind vier Richtungen der Analyse vertreten: Psychoanalyse, Kritische Psychologie, Körperforschung, Gouvernementalitätsstudien.

www.rosalux.de