- Freitag, 18. Januar 2008 12.00 – 16.00 Uhr In meinem Kalender speichern
`Leben in Lagern` - Situation von Asylsuchenden in den Niedersächsischen Lagern
Das Netzwerk Flüchtlingshilfe Niedersachsen veranstaltet am kommenden Freitag, 18. Januar, in Oldenburg eine Anhörung zur nterbringungspraxis von Flüchtlingen in Niedersachsen. Die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen und die Stiftung Leben und Umwelt unterstützen als Kooperationspartner diese Veranstaltung.
In den letzten Jahren haben sich immer wieder BewohnerInnen der landeseigenen Flüchtlingslager in Braunschweig, Bramsche-Hesepe und Oldenburg-Blankenburg über ihre dortige Lebenssituation beschwert. In offenen Briefen, mit Demonstrationen und anderen Protestaktionen haben sie auf die Isolation und Perspektivlosigkeit des Lagerlebens, dem sie häufig über Jahre ausgesetzt sind, hingewiesen. Auch die LAG der Freien Wohlfahrtspflege und der Flüchtlingsrat Niedersachsen haben in einem Memorandum im Jahre 2004 die frühzeitige de-zentrale Unterbringung von Asyluchenden in den Kommunen gefordert.
Mit der Anhörung sollen BewohnerInnen der Lager Gelegenheit bekommen, ihre Lebenssituation zu schildern und ihre Beschwerden vorzutragen, um die eingeladenen VertreterInnen der niedersächsischen Parteien und des Niedersächsischen Innenministeriums damit zu konfrontieren und Bewegung in die Diskussion zu bringen. Ihre Teilnahme zugesagt haben u.a.:
an der Anhörung mit Verweis auf einen engen Terminkalender abgesagt.
Im Anschluss laden BewohnerInnen der ZAAB Oldenburg-Blankenburg die
TeilnehmerInnen der Anhörung zu einem Besuch des Lagers ein. Ein Bus wird
vom Veranstaltungszentrum PFL ab 16.15 Uhr für die Fahrt dorthin breit
stehen.
In den letzten Jahren haben sich immer wieder BewohnerInnen der landeseigenen Flüchtlingslager in Braunschweig, Bramsche-Hesepe und Oldenburg-Blankenburg über ihre dortige Lebenssituation beschwert. In offenen Briefen, mit Demonstrationen und anderen Protestaktionen haben sie auf die Isolation und Perspektivlosigkeit des Lagerlebens, dem sie häufig über Jahre ausgesetzt sind, hingewiesen. Auch die LAG der Freien Wohlfahrtspflege und der Flüchtlingsrat Niedersachsen haben in einem Memorandum im Jahre 2004 die frühzeitige de-zentrale Unterbringung von Asyluchenden in den Kommunen gefordert.
Mit der Anhörung sollen BewohnerInnen der Lager Gelegenheit bekommen, ihre Lebenssituation zu schildern und ihre Beschwerden vorzutragen, um die eingeladenen VertreterInnen der niedersächsischen Parteien und des Niedersächsischen Innenministeriums damit zu konfrontieren und Bewegung in die Diskussion zu bringen. Ihre Teilnahme zugesagt haben u.a.:
- Prof. Dr. Schwandner, OB der Stadt Oldenburg
- Hajo Töllner, Rechtsanwalt, Oldenburg
- Tobias Pieper, Freie Universität Berlin
- Flüchtlinge aus Braunschweig, Bramsche und Oldenburg
- Uwe Erbel, IBIS Oldenburg
- Prof. Dr. Wolf-Dieter Narr, Freie Universität Berlin
- Fraktion der SPD
- Fraktion der FDP
- Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen
- Landesverband Die Linke
- Herr Bernd Anders , Vorsitzender der LAG der freien Wohlfahrtspflege
an der Anhörung mit Verweis auf einen engen Terminkalender abgesagt.
Im Anschluss laden BewohnerInnen der ZAAB Oldenburg-Blankenburg die
TeilnehmerInnen der Anhörung zu einem Besuch des Lagers ein. Ein Bus wird
vom Veranstaltungszentrum PFL ab 16.15 Uhr für die Fahrt dorthin breit
stehen.
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