- Dienstag, 08. April 2008 19.00 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Lebenslanges Lernen: Zentraler Baustein für die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Berlin-Brandenburg
Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung
Will Deutschland seine zentrale Ressource Bildung stärken, muss es
Strategien für das Lernen im Lebenslauf entwickeln und umsetzen. In der
globalen Wissensgesellschaft gewinnen Weiterbildung und Lebenslanges
Lernen zunehmend an Bedeutung. Beschäftigungsfähigkeit und
Qualifikationen müssen über das gesamte Berufsleben hinweg gesichert
und weiter entwickelt werden. Dabei sollen sich Menschen nicht nur
beruflich weiterbilden und qualifizieren, sondern auch und gerade
allgemein - politisch, kulturell und wirtschaftlich - damit sie sich in
einer komplexer werdenden Welt zurecht finden. Lebenslanges Lernen
sichert damit Teilhabemöglichkeiten sowie gesellschaftlichen
Zusammenhalt.
In Deutschland herrscht dringender Nachholbedarf beim Lebenslangen Lernen, denn der Grad an Beteiligung ist nicht ausreichend. In Deutschland liegt die Teilnahmequote an formalisierten Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen nur knapp über 40 %, Dänemark, Schweden oder Finnland kommen auf 70 bis 80 %.
Weiterhin differenziert sich Weiterbildung - wie auch schulische Bildung - stark nach Bildungshintergrund. Auch in der Weiterbildung gilt: `Wer hat, dem wird gegeben!` Weiterhin ist zu beklagen: Firmen sparen bei der Weiterbildung ihrer MitarbeiterInnen und Beratungsangebote für Weiterbildung sind schwer zugänglich.
Lebenslanges Lernen muss für alle selbstverständlich werden. Wir wollen im Rahmen unserer gemeinsam mit dem Inforadio Berlin-Brandenburg geplanten Veranstaltung mit Ihnen und unseren Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gewerkschaft über die Verantwortung aller an der verbesserten Umsetzung des Lebenslangen Lernens diskutieren. Wie können wir die Weiterbildungsquote in Deutschland und Berlin steigern? Welche Hürden bestehen aus Sicht unserer Gäste, wie lassen sie sich beheben? Welche guten Beispiele gibt es bereits? Wie lässt sich Weiterbildung als vierte Säule im Bildungssystem der Bundesrepublik verankern?
www.fes.de
In Deutschland herrscht dringender Nachholbedarf beim Lebenslangen Lernen, denn der Grad an Beteiligung ist nicht ausreichend. In Deutschland liegt die Teilnahmequote an formalisierten Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen nur knapp über 40 %, Dänemark, Schweden oder Finnland kommen auf 70 bis 80 %.
Weiterhin differenziert sich Weiterbildung - wie auch schulische Bildung - stark nach Bildungshintergrund. Auch in der Weiterbildung gilt: `Wer hat, dem wird gegeben!` Weiterhin ist zu beklagen: Firmen sparen bei der Weiterbildung ihrer MitarbeiterInnen und Beratungsangebote für Weiterbildung sind schwer zugänglich.
Lebenslanges Lernen muss für alle selbstverständlich werden. Wir wollen im Rahmen unserer gemeinsam mit dem Inforadio Berlin-Brandenburg geplanten Veranstaltung mit Ihnen und unseren Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gewerkschaft über die Verantwortung aller an der verbesserten Umsetzung des Lebenslangen Lernens diskutieren. Wie können wir die Weiterbildungsquote in Deutschland und Berlin steigern? Welche Hürden bestehen aus Sicht unserer Gäste, wie lassen sie sich beheben? Welche guten Beispiele gibt es bereits? Wie lässt sich Weiterbildung als vierte Säule im Bildungssystem der Bundesrepublik verankern?