Donnerstag, 03. Juni 2010 16.00 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern

Lokal handeln – europäisch denken | Europa im Zeitalter der Globalisierung

Ein europäisches, ja globales Handeln gab es schon in früheren Jahrhunderten (Hanse-Bund, Kolonisierung) so wie es auch das Streben für mehr Nachhaltigkeit (Forstwirtschaft) nicht erst seit dem neuen Bewusstsein für Ökologie und Umwelt gibt. Der Bericht an den Club of Rome über die „Grenzen des Wachstums“ und der Brundtland-Bericht der UN-Kommission „Unsere gemeinsame Zukunft“ gelten dennoch als wesentliche Merkmale für den Beginn einer neuen Epoche - der Globalisierung. Die Europäische Union (EU) spielt dabei eine Schlüsselrolle, entstanden aus dem Wunsch ihrer Bürgerinnen und Bürger nach friedlichem Neben- und Miteinander.

Die Veranstalter_innen wollen einen Blick werfen auf die europäische Variante von „Global denken – lokal handeln“ und erfahren, in welchem Maß lokales Handeln mit europäischem Denken erfolgreich Beiträge zur Lösung der globalen Herausforderungen leistet, wie insbesondere die Entwicklungszusammenarbeit, die Ökumene, gerechter Handel und regionale Kooperationen.

Das Tagungsprogramm entnehmen Sie bitte dem Flyer!
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