- Dienstag, 30. September 2008 19.30 – 21.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Mehr als Kunst: Schriftsteller und ihre Verantwortung in der Gesellschaft
Reflections | African Affairs
Im Rahmen des Internationalen Literaturfestival Berlin
Haben Schriftsteller die Pflicht, in gesellschaftliche Prozesse einzugreifen, sie zu kritisieren oder zumindest zu kommentieren? Soll das künstlerische Werk als Rückzugsraum dienen, und ist das geschriebene Wort an und für sich wirksam? Haben die Literaten Afrikas einen privilegierten Zugang zur gesellschaftlichen Einflussnahme? Wie können sie sich auch gegen den Mainstream zu gesellschaftlichen Problemlagen, Werten und Konflikten äußern? Haben sich derartige Einflussnahmen längst globalisiert?
Nuruddin Farah (Somalia/Südafrika),
Helon Habila (Nigeria/USA),
Susan Kiguli (Uganda),
Boualem Sansal (Algerien),
Binyavanga Wainaina (Kenia/USA)
sprechen über die Möglichkeiten und Grenzen des öffentlichen Engagements.
Moderation: Barbara Wahlster
Im Rahmen des Internationalen Literaturfestival Berlin
Haben Schriftsteller die Pflicht, in gesellschaftliche Prozesse einzugreifen, sie zu kritisieren oder zumindest zu kommentieren? Soll das künstlerische Werk als Rückzugsraum dienen, und ist das geschriebene Wort an und für sich wirksam? Haben die Literaten Afrikas einen privilegierten Zugang zur gesellschaftlichen Einflussnahme? Wie können sie sich auch gegen den Mainstream zu gesellschaftlichen Problemlagen, Werten und Konflikten äußern? Haben sich derartige Einflussnahmen längst globalisiert?
Nuruddin Farah (Somalia/Südafrika),
Helon Habila (Nigeria/USA),
Susan Kiguli (Uganda),
Boualem Sansal (Algerien),
Binyavanga Wainaina (Kenia/USA)
sprechen über die Möglichkeiten und Grenzen des öffentlichen Engagements.
Moderation: Barbara Wahlster
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin