Mittwoch, 21. März 2012 – Donnerstag, 22. März 2012 In meinem Kalender speichern

Mehr direkte Demokratie, aber wie?

veranstaltet von `Friedrich Ebert Stiftung`

09.00 Uhr
Begrüßung und Einführung
Dr. Tobias Mörschel, Friedrich-Ebert-Stiftung
Dr. Michael Efler, Mehr Demokratie e.V.

09.15 Uhr
Direktdemokratische Verfahren im Regierungssystem und in der politischen Kultur der Bundesrepublik Deutschland
Prof. Dr. Frank Decker, Universität Bonn
Prof. Dr. Hermann Heußner, Hochschule Osnabrück

10.45 Uhr Pause

11.15 Uhr
Verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen
Prof. Dr. Christoph Möllers, HU Berlin
PD Dr. Otmar Jung, FU Berlin

12.45 Uhr Pause

14.00 Uhr
Quoren und andere Verfahrenshürden bei direktdemokratischen Verfahren
Prof. Dr. Ernst Gottfried Mahrenholz, Karlsruhe

15.00 Uhr
parallele Fachforen

1. Wie ist für eine ausgewogene Information beim Volksentscheid zu sorgen?
Input:Gisela Erler, Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung, Stuttgart
Kommentar:Dr. Nadja Braun Binder, Waiblingen

2. Bürgerbeteiligung bei Planungsprozessen
Input:Martin Stadelmaier, Chef der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz
Kommentar:Olaf Bandt, BUND

3. Mitwirkung der Bundesländer
Input:Dr. Jürgen Kühling, ehm. Richter des BVerfG, Hamburg
Kommentar:Dr. Denise Renger, Deutsches Institut für Sachunmittelbare Demokratie an der TU Dresden

4. Konfrontation oder Kooperation: Wie lassen sich direktdemokratische und parlamentarische Abstimmungsverfahren verschränken?
Input:Prof. Dr. Pascale Cancik, Universität Osnabrück
Kommentar:Harald Baumann-Hasske, Dresden

16.30 Uhr Pause

17.00 Uhr
Podiumsdiskussion: Wer stimmt ab? Direkte Demokratie und soziale Exklusion
Dr. Hans-Peter Bartels, MdB
Ralf-Uwe Beck, Mehr Demokratie e.V.
PD Dr. Bernhard Weßels, Wissenschaftszentrum Berlin
Tissy Bruns, Tagesspiegel

18.30 Uhr Ende
Friedrich Ebert Stiftung