- Freitag, 25. Mai 2007 – Dienstag, 29. Mai 2007 In meinem Kalender speichern
Mit der Technik in die Pampa | JugendMedienCamp-NordWest 2007 in Ankum
In einer Zeit, da die Medien den Willensbildungsprozess immer stärker beeinflussen, wird der richtige Umgang mit Informationen für die Menschen immer wichtiger. Um speziell der Jugend die Chance zu geben, politisch motivierte oder sensationslüsterne Texte richtig zu interpretieren, wird zum fünften Mal das JugendMedienCamp-NordWest (JMC-nw) veranstaltet. Organisiert wird das Ganze von Jugendlichen für Jugendliche. In Kooperation mit der Stiftung Leben & Umwelt sind Mitglieder der Jungen Presse Niedersachsen e.V. (JPN), der Jungen Presse Hamburg e.V. (JPHH), der Jugendpresse Rheinland e.V. (JPR) und der Jugendpresse Bremen e.V. (JPHB) für die Organisation verantwortlich.
100-120 Jugendlichen werden in verschiedenen praxisbezogenen Workshops einen Einblick in die Grundaufgaben eines Journalisten werfen. Weiterhin bekommen auch die erfahreneren Jugendmedienmachern die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in einzelnen Bereichen zu vertiefen. Die besondere Chance für Jugendliche liegt beim JugendMedienCamp im Austausch zwischen motivierten Einsteigern und `alten Hasen`.
Ziel ist eine aktive Jugend, die Zusammenhänge verstehen will und in der Lage ist, Informationen kritisch zu hinterfragen. Wie auch die letzten Jahre, steht das Camp unter einem Motto. Dieses Jahr werden wir uns den Wandel der Medien in den letzten Jahrzehnten bis hin zu ihrer heutigen Form vornehmen. Wir werben in diesem Jahr mit dem Lockruf:
„Heute, gestern, morgen - eine Zeitreise durch die Medienlandschaft“
Medien sind lebendige Zeitzeugen, die den Teilnehmenden ein besseres Verständnis für die Art und Weise der Berichterstattung geben. Sie helfen herauszufinden, wie sich die Rollen der Geschlechter in der Medienlandschaft entfaltet haben und ermöglichen es, die Prägung der Politik und Wirtschaft zu analysieren. Darüber hinaus soll mit diesem Wissen ein Blick auf den Journalismus der Zukunft geworfen werden.
Doch sollen beim JugendMedienCamp die Köpfe nicht die ganze Zeit rauchen. Ein lockeres Rahmenprogramm mit Unterhaltung in Form von Live-Musik und Filmen, sowie romantischen Lagerfeuerabenden mit Gitarre soll die gesamte Atmosphäre bereichern. Das JugendMedienCamp zeigt bewerte Wege, analysiert die alten Pfade, so dass neue Straßen zur Berichterstattung von morgen gebaut werden können. Mit Spaß und Sinn werden Jugendliche an die Medienlandschaft herangeführt, entdecken neue Sichtweisen und Hilfen zum Verständnis von journalistischer Arbeit. Die Jugendlichen sollen etwas über mit und von anderen jungen Menschen lernen.
100-120 Jugendlichen werden in verschiedenen praxisbezogenen Workshops einen Einblick in die Grundaufgaben eines Journalisten werfen. Weiterhin bekommen auch die erfahreneren Jugendmedienmachern die Möglichkeit, ihre Kenntnisse in einzelnen Bereichen zu vertiefen. Die besondere Chance für Jugendliche liegt beim JugendMedienCamp im Austausch zwischen motivierten Einsteigern und `alten Hasen`.
Ziel ist eine aktive Jugend, die Zusammenhänge verstehen will und in der Lage ist, Informationen kritisch zu hinterfragen. Wie auch die letzten Jahre, steht das Camp unter einem Motto. Dieses Jahr werden wir uns den Wandel der Medien in den letzten Jahrzehnten bis hin zu ihrer heutigen Form vornehmen. Wir werben in diesem Jahr mit dem Lockruf:
„Heute, gestern, morgen - eine Zeitreise durch die Medienlandschaft“
Medien sind lebendige Zeitzeugen, die den Teilnehmenden ein besseres Verständnis für die Art und Weise der Berichterstattung geben. Sie helfen herauszufinden, wie sich die Rollen der Geschlechter in der Medienlandschaft entfaltet haben und ermöglichen es, die Prägung der Politik und Wirtschaft zu analysieren. Darüber hinaus soll mit diesem Wissen ein Blick auf den Journalismus der Zukunft geworfen werden.
Doch sollen beim JugendMedienCamp die Köpfe nicht die ganze Zeit rauchen. Ein lockeres Rahmenprogramm mit Unterhaltung in Form von Live-Musik und Filmen, sowie romantischen Lagerfeuerabenden mit Gitarre soll die gesamte Atmosphäre bereichern. Das JugendMedienCamp zeigt bewerte Wege, analysiert die alten Pfade, so dass neue Straßen zur Berichterstattung von morgen gebaut werden können. Mit Spaß und Sinn werden Jugendliche an die Medienlandschaft herangeführt, entdecken neue Sichtweisen und Hilfen zum Verständnis von journalistischer Arbeit. Die Jugendlichen sollen etwas über mit und von anderen jungen Menschen lernen.
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