Donnerstag, 12. Januar 2006 18.00 – 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern

Modul akkreditiert! Zu den Risiken und Chancen der BA- und MA-Studiengänge

Campus NRW II

Die Debatte um die Einführung von BA / MA-Abschlüssen im Zuge des gesamteuropäischen Bologna-Prozesses konzentriert sich auf die Auswirkungen und Folgen der neuen gestuften Studienabschlüsse. Europa wächst auch hochschulpolitisch zusammen – dafür sorgt der Bologna- Prozess. Die Umstellung auf Bachelor- und Master-Studiengänge ist auch hierzulande in vollem Gange. Verbunden damit sind stets eine Modularisierung der Studiengänge, die Einführung eines Kreditpunktesystems und die Qualitätssicherung - in Form von Akkreditierungen. Ob die Einführung dieser Studiengänge tatsächlich europäische Mobilität und eine Qualität steigert, ist strittig. Zunehmender Zeitdruck, Verkürzung des Studiums als eigener Lebensabschnitt und Reduzierung auf die ökonomischen Anforderungen der Arbeitswelt oder mangelnde Perspektiven für B.A.- Absolventen auf einen Master-Studienplatz sind häufig gehörte Kritikpunkte. <br> Doch welche Auswirkungen hat die Einführung der gegliederten Studienstruktur auf das Studienverhalten bislang überhaupt gehabt? Wie sind Risiken und Chancen zu werten? <br> <br> Mit: <b>Sonja Staack</b> (studentisches Mitglied des Akkreditierungsrates), <b>Bettina Jorzik</b> , Programmleitung Studienreform, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, <br><b>Dr. Udo Dierk</b>, Foundation for International Business Administratin Accreditation, FIBAA- Akkreditierungskommission<br>Moderatio n: Andreas Kahler ( Heinrich Böll Stiftung NRW) u.a.
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