- Dienstag, 24. März 2009 19.30 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Münster Hafen - Was nun [tun]?
Welche Planungskultur braucht die Stadt?
Zurück zum Wasser oder Monopoly am Becken oder zusammen (industriell oder dienstleistungsmäßig) arbeiten, wohnen, feiern, trinken, essen und noch mehr? Wer hat Visionen für das Gelände? Kommt doch die Meyer-Werft nach Münster? Hintergrund: Hat es Jahre gedauert, bis ein Teil des alten Hafens in Münster für die Öffentlichkeit freigegeben wurde („Kreativkai“), läuft nun seit einiger Zeit die Diskussion um die Entwicklung des weiteren Gebietes. Es geht um den Nordbereich mit den OSMO-Hallen, das gesamte Südareal mit dem Stadtwerkegelände einschl. Speicher, Lehnkering, dem Jovel Kontor, der Kiesekampsmühle bis zum neuen Jovel im ehemaligen Kiffe Haus. Brauchen wir eine neue Planungskultur in Münster? In letzter Zeit ist scheinbar einiges schief gelaufen mit der Bauplanung in Münster. Es gab einige Ungereimtheiten, Konkurrenzen und Disharmonien. Siehe ZEB-Tower, Stubengasse, Hindenburgplatz, Osmo-Gelände, Guttermann-Gelände, u.a.. Muss anders geplant und gebaut werden? Oder erst bauen und dann sehen, was daraus wird? Werden zu wenige Fachleute einbezogen? Oder zu viel? Ist das allein Sache der Verwaltung? Muss die Bevölkerung stärker einbezogen werden und wenn ja, wo sind die Grenzen? Wer plant wie und was in Münster? Wer kommt zum Zug und wer nicht? Oder machen wir es uns einfach wie Frank Gehry?
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Nordrhein-Westfalen