- Sonntag, 08. Februar 2009 15.30 – 00.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Neue Energie für die transatlantischen Beziehungen? Die neue U.S.-Außenpolitik
Die Außenpolitik von Präsident Barack Obama vor dem Hintergrund der Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik
Mit der Wahl von Barack Obama zum 44. Präsidenten hat Amerika Geschichte geschrieben. Rund
um den Globus knüpfen sich enorme Erwartungen an Obamas Außenpolitik
und die neue Rolle Amerikas in der Welt. Es besteht die Hoffnung, dass
die USA wieder ein Leuchtturm für Freiheit und Demokratie werden. Barack
Obama und seine Außenministerin Hillary Clinton sollen alte Gräben mit
Europa und vor allem die Kluft zur muslimischen Welt zuschütten. Europa setzt auf Obama, um neue Brücken zu Russland und auch China zu schlagen.
Angesichts der dramatischen Finanz- und Wirtschaftskrise wird sich der neue Präsident zunächst um die innenpolitische Stabilität kümmern müssen. Aber eine weltweite Rezession lässt sich nur international bekämpfen.
Manche Erwartungen erscheinen hoch; Enttäuschungen sind vorprogrammiert.
Welche Rolle kann Europa übernehmen, um neue Energie in die transatlantischen Beziehungen zu bringen? Gelingt es Europa und den USA, gemeinsam einen Weg aus der Krise zu finden? Was kann Europa dazu beitragen, Politikwechsel in Afghanistan und im Irak einzuleiten, einen neuen Anlauf zum Frieden im Nahen Osten zu nehmen und die USA in den internationalen Klimaschutzprozess zurückzuführen?
Die 44. Münchner Sicherheitskonferenz, wenige Tage nach der Amtsübernahme von Barack Obama und zwei Monate vor dem 60. Jahrestag der NATO, wird eine der ersten Gelegenheiten sein, einen neuen Wind aus den USA zu spüren.
Die Konferenz selbst wird, unter der Leitung von Wolfgang Ischinger, neue Züge annehmen.
Wir wollen die Gelegenheit nutzen, um unmittelbar im Anschluss an die Konferenz über deren Ergebnisse und die Perspektiven der transatlantischen Beziehungen zu diskutieren.
Mit den ReferentInnen:
Wolfgang Ischinger
Botschafter a. D., Vorsitzender der `Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik`
Dr. Jackson Janes
Executive Director des `American Institute for Contemporary German Studies` an der Johns Hopkins Universität in Washington, DC
Cem Özdemir
Bundesvorsitzender, Bündnis 90/Die Grünen
Ralf Fücks
Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
Moderation:
Franziska Brantner
UNIFEM, United Nations Development Fund for Women, Brüssel
Angesichts der dramatischen Finanz- und Wirtschaftskrise wird sich der neue Präsident zunächst um die innenpolitische Stabilität kümmern müssen. Aber eine weltweite Rezession lässt sich nur international bekämpfen.
Manche Erwartungen erscheinen hoch; Enttäuschungen sind vorprogrammiert.
Welche Rolle kann Europa übernehmen, um neue Energie in die transatlantischen Beziehungen zu bringen? Gelingt es Europa und den USA, gemeinsam einen Weg aus der Krise zu finden? Was kann Europa dazu beitragen, Politikwechsel in Afghanistan und im Irak einzuleiten, einen neuen Anlauf zum Frieden im Nahen Osten zu nehmen und die USA in den internationalen Klimaschutzprozess zurückzuführen?
Die 44. Münchner Sicherheitskonferenz, wenige Tage nach der Amtsübernahme von Barack Obama und zwei Monate vor dem 60. Jahrestag der NATO, wird eine der ersten Gelegenheiten sein, einen neuen Wind aus den USA zu spüren.
Die Konferenz selbst wird, unter der Leitung von Wolfgang Ischinger, neue Züge annehmen.
Wir wollen die Gelegenheit nutzen, um unmittelbar im Anschluss an die Konferenz über deren Ergebnisse und die Perspektiven der transatlantischen Beziehungen zu diskutieren.
Mit den ReferentInnen:
Wolfgang Ischinger
Botschafter a. D., Vorsitzender der `Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik`
Dr. Jackson Janes
Executive Director des `American Institute for Contemporary German Studies` an der Johns Hopkins Universität in Washington, DC
Cem Özdemir
Bundesvorsitzender, Bündnis 90/Die Grünen
Ralf Fücks
Vorstand, Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
Moderation:
Franziska Brantner
UNIFEM, United Nations Development Fund for Women, Brüssel
- Veranstalter*in
- Petra-Kelly-Stiftung