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Veranstaltung

Donnerstag, 29. Februar 2024 16.00 – 17.30 Uhr In meinem Kalender speichern

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„Neunzehn Namen aus Neunzehntausend“

Ausstellungsrundgang und Gespräch mit Selma Wicca Schubert (Weiterdenken)

Die Ausstellung „Neunzehn Namen aus Neunzehntausend“ erzählt von neunzehn zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 gestorbenen Menschen. Sie waren Opfer, Täter*innen, Mitläufer*innen des Nationalsozialismus, Alliierte, aber auch Widerständler*innen und Oppositionelle. Anhand ihrer Leben und Lebensentscheidungen lassen sich die Debatten und die notwendige Kritik an der Erinnerungspraxis zum 13. Februar diskutieren.

Bei dieser Veranstaltung widmen wir uns erst den 19 Biografien in der Ausstellung. Anhand von Fragestellungen entsteht ein Gespräch über deren Handlungsspielräume, Ambivalenzen und Täter*innenschaft im Nationalsozialismus. Abschließend untersuchen wir diese Potentiale in Bezug auf die Kritik am Erinnerungsdiskurs rund um den 13. Februar in Dresden.

Anmeldung und Kontakt unter: info@weiterdenken.de

Ort: Foyer des Kulturrathaus Dresden, Königstraße 15, 01097 DresdenÖffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 9 bis 18 Uhr, Freitag 9 bis 16 Uhr (außer Feiertage)

Eintritt frei

Die Programm und die Ausstellung: Kulturbüro Sachsen e.V. und Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen.

Adresse
▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung
Veranstalter/in
Landesstiftung Sachsen (Weiterdenken)