- Samstag, 08. September 2007 10.00 – 18.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Norddeutsche Klimakonferenz: KüstenPower – Handlungsimpulse für Klimaschutz und globale Klimagerechtigkeit
Auftakt der Klima-Allianz-Nord
`Der Worte sind genug gewechselt - Es ist Zeit zu handeln`
Mit der Gründung einer bundesweiten Klima-Allianz haben 40 wichtige Deutsche Organisationen deutlich gemacht, dass der Klimaschutz keinen weiteren Aufschub mehr verträgt. Die Veränderungen des Klimas sind nur dann noch in den Griff zu bekommen, wenn ab sofort auf allen Ebenen und in allen Bereichen von Politik und Gesellschaft gehandelt wird, um Klimagasemissionen zu reduzieren, also insbesondere Energieversorgung und Energieverbrauch auf grundlegend neue Füße zu stellen.
Klimapolitik ist eine internationale Aufgabe, die die Völker der Welt nur gemeinsam werden lösen können. Sie ist dadurch untrennbar verbunden mit Fragen der Gerechtigkeit auf unserem Planeten.
Klimapolitik ist auch eine regionale Aufgabe, wenn es darum geht, konkrete Entscheidungen vor Ort zu treffen um Treibhausgasemissionen zu vermeiden und die Stimme zu erheben für eine gerechten internationalen Ausgleich insbesondere mit dem ärmsten Regionen der Welt.
Deshalb laden wir als Klima-Allianz-Nord hiermit ein zu einer norddeutschen Fachkonferenz Klimaschutz, von der vielfältige Impulse für gemeinsames Lernen und zivilbürgerschaftliches Engagement ausgehen sollen.
Die Veranstaltung richtet sich an alle BürgerInnen die sich aktiv für Klimaschutz und globale Klimagerechtigkeit engagieren möchten.
Ziel der Konferenz:
Jörg Haas, Heinrich-Böll-Stiftung
`So nehmen wir die globale Herausforderung Klimagerechtigkeit an`
N.N.
`Es geht auch ohne Kohle - die 100% Versorgung mit erneuerbaren Energien erfordert globales Handeln`
Uwe Möller, Deutsche Gesellschaft des Club of Rome
`Klimaschutz rechnet sich! - Wirtschaftshandeln im Zeichen von Klimaschutz und globaler Klimagerechtigkeit`
Thematische Arbeits-Foren: 12.00 - 15.30 Uhr
Politische Debatte der Konferenzergebnisse: 16.00 - 17.30 Uhr
Reinhard Loske, Umweltsenator der Freien Hansestadt Bremen
Axel Gedaschko, Umweltsenator der Freien und Hansestadt Hamburg (angefragt)
Klaus Milke, Germanwatch e.V. (angefragt)
Steffi Langkamp, BUNDJugend Schleswig-Holstein
und Journalisten aus dem norddeutschen Raum
Mit der Gründung einer bundesweiten Klima-Allianz haben 40 wichtige Deutsche Organisationen deutlich gemacht, dass der Klimaschutz keinen weiteren Aufschub mehr verträgt. Die Veränderungen des Klimas sind nur dann noch in den Griff zu bekommen, wenn ab sofort auf allen Ebenen und in allen Bereichen von Politik und Gesellschaft gehandelt wird, um Klimagasemissionen zu reduzieren, also insbesondere Energieversorgung und Energieverbrauch auf grundlegend neue Füße zu stellen.
Klimapolitik ist eine internationale Aufgabe, die die Völker der Welt nur gemeinsam werden lösen können. Sie ist dadurch untrennbar verbunden mit Fragen der Gerechtigkeit auf unserem Planeten.
Klimapolitik ist auch eine regionale Aufgabe, wenn es darum geht, konkrete Entscheidungen vor Ort zu treffen um Treibhausgasemissionen zu vermeiden und die Stimme zu erheben für eine gerechten internationalen Ausgleich insbesondere mit dem ärmsten Regionen der Welt.
Deshalb laden wir als Klima-Allianz-Nord hiermit ein zu einer norddeutschen Fachkonferenz Klimaschutz, von der vielfältige Impulse für gemeinsames Lernen und zivilbürgerschaftliches Engagement ausgehen sollen.
Die Veranstaltung richtet sich an alle BürgerInnen die sich aktiv für Klimaschutz und globale Klimagerechtigkeit engagieren möchten.
Ziel der Konferenz:
- Mobilisierung von Aktiven
- Bündeln der Kräfte der Verbände und Gruppen
- Start einer nachhaltigen Zusammenarbeit der Verbände und Gruppen
- Anstoß von Klimaschutzmaßnahmen sowie Aktionen und Kampagnen der Bürgergesellschaft
- sich gegenüber der Politik mit konkreten Forderungen positionieren,
- Kompetenz zeigen,
- als kritische, Bürger mobilisierende Masse darstellen
Jörg Haas, Heinrich-Böll-Stiftung
`So nehmen wir die globale Herausforderung Klimagerechtigkeit an`
N.N.
`Es geht auch ohne Kohle - die 100% Versorgung mit erneuerbaren Energien erfordert globales Handeln`
Uwe Möller, Deutsche Gesellschaft des Club of Rome
`Klimaschutz rechnet sich! - Wirtschaftshandeln im Zeichen von Klimaschutz und globaler Klimagerechtigkeit`
Thematische Arbeits-Foren: 12.00 - 15.30 Uhr
- Klimagerechtigkeit I: Forderungen an Kyoto II 2012
- Klimagerechtigkeit II: Verbesserung der Lebensbedingungen in Entwicklungsländern und klimabedingte Migration
- Küstenschutz braucht Küstenwandel
- Kohlekraft - Nein danke! - die klimagerechte Energieversorgung: dezentral und erneuerbar
- Wirtschaft - Effizienzrevolution und globale Verantwortung
- Landwirtschaft - zwischen Verursacher und Hoffungsträger
- Bürger aktiv für die postfossile Gesellschaft
- Klimarevolution mit Kindern und Jugendlichen
Politische Debatte der Konferenzergebnisse: 16.00 - 17.30 Uhr
Reinhard Loske, Umweltsenator der Freien Hansestadt Bremen
Axel Gedaschko, Umweltsenator der Freien und Hansestadt Hamburg (angefragt)
Klaus Milke, Germanwatch e.V. (angefragt)
Steffi Langkamp, BUNDJugend Schleswig-Holstein
und Journalisten aus dem norddeutschen Raum
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