Lesung und Gespräch Mittwoch, 08. April 2020 /
Chemnitz

NS-Raubgut

Zum Stand der Provenienzforschung in Sachsen - Buchvorstellung und Gespräch

Gustav Klimt - Ophelia2. Urheber/in: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=14465460. Public Domain.
Datum, Uhrzeit
Mi., 08. Apr. 2020,
19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
➽ Siehe Veranstaltungsbeschreibung
Sprache
Deutsch
Veranstalter/in
Landesstiftung Sachsen (Weiterdenken)
Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen

Der Begriff "NS-Raubgut" steht für Kulturgüter, die in der Zeit des Nationalsozialismus geraubt wurden. Auch in sächsischen Bibliotheken und Museen findet sich NS-Raubgut. Wie kam dies dahin? Und: Wie gehen wir in Sachsen mit diesem Erbe um? Die Provenienzforscherin Elisabeth Geldmacher beleuchtet in ihrem Buch "NS-Raubgut. Zum Stand der Provenienzforschung in Sachsen" den aktuellen Stand der NS-Raubgutforschung. Die Autorin gibt einen umfassenden Überblick. Sie führte umfangreiche Befragungen an sächsischen Bibliotheken und Museen durch. Auf Basis jener Erfahrungen von Forschenden und Verantwortlichen setzt sie das aktuelle Bild der NS-Raubgutforschung in Sachsen zusammen. Neben dem Stand der Dinge werden Wünsche, Probleme und Fehlstellen angesprochen.

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation von Weiterdenken - Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen und der Volkshochschule Chemnitz.
Sie findet statt im Rahmen des bundesweit 2. Tages der Provenienzforschung, an dem sich auch Chemnitzer Institutionen beteiligen.

Ort:
TIETZ, Veranstaltungssaal
Moritzstraße 20    I    Chemnitz