- Montag, 12. Oktober 2009 18.30 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Orient und Okzident zwischen Klischee und Alltagswirklichkeit - grenzüberschreitende Kinoproduktionen in der Vermittlung von fremden Lebenswelten
Filmvorführung und Diskussion
Öffentliche Abendveranstaltung im Rahmen der Filmtage `Well Played IV – Arabisch-Iranische Filmtage - Der andere Blickwinkel“ - Freiräume und Grenzen`
18:30 - 20.00 Uhr - Filmvorführung
Vier Filme aus dem Projekt „Orient & Okzident“, produziert von HFF „Konrad Wolf“ Potsdam und der Sooreh University Teheran, 2009
Im Anschluss:
Q&A mit Judith Beuth, Jöns Jönsson und David Wnendt (angefragt)
20.00 - 22:00 Uhr - Podiumsdiskussion
Mit: Ramin Farahani, Daniel Gräbner, Michael Hammon, Judith Beuth, Samir Nasr und Amin Farzanefar
Orient und Okzident zwischen Klischee und Alltagswirklichkeit – grenzüberschreitende Kinoproduktionen in der Vermittlung von fremden Lebenswelten
Filme aus dem Iran und der Arabischen Welt laufen auf westlichen Festivals und im Kinoprogramm, um dem Zuschauer Einblicke in fremde Lebenswelten zu geben. Film wird dabei als „Medium des interkulturellen Dialoges“ eingesetzt. Was passiert, wenn dieser Dialog direkt in der Filmproduktion stattfindet, wenn Filme etwa als Koproduktionen von Ost und West abgewickelt werden, oder sogar inhaltlich auf dieser kulturellen Grenze und über sie hinweg erzählen.
Wir werden einige Projekte vorstellen, die von vorneherein als grenzüberschreitend, kulturverbindend oder -vergleichend angelegt sind, und mit Experten und Beteiligten über dieses Kino der Grenzüberschreitung sprechen.
Sprachen:
Englisch-Deutsch mit Simultanübersetzung
18:30 - 20.00 Uhr - Filmvorführung
Vier Filme aus dem Projekt „Orient & Okzident“, produziert von HFF „Konrad Wolf“ Potsdam und der Sooreh University Teheran, 2009
Im Anschluss:
Q&A mit Judith Beuth, Jöns Jönsson und David Wnendt (angefragt)
20.00 - 22:00 Uhr - Podiumsdiskussion
Mit: Ramin Farahani, Daniel Gräbner, Michael Hammon, Judith Beuth, Samir Nasr und Amin Farzanefar
Orient und Okzident zwischen Klischee und Alltagswirklichkeit – grenzüberschreitende Kinoproduktionen in der Vermittlung von fremden Lebenswelten
Filme aus dem Iran und der Arabischen Welt laufen auf westlichen Festivals und im Kinoprogramm, um dem Zuschauer Einblicke in fremde Lebenswelten zu geben. Film wird dabei als „Medium des interkulturellen Dialoges“ eingesetzt. Was passiert, wenn dieser Dialog direkt in der Filmproduktion stattfindet, wenn Filme etwa als Koproduktionen von Ost und West abgewickelt werden, oder sogar inhaltlich auf dieser kulturellen Grenze und über sie hinweg erzählen.
Wir werden einige Projekte vorstellen, die von vorneherein als grenzüberschreitend, kulturverbindend oder -vergleichend angelegt sind, und mit Experten und Beteiligten über dieses Kino der Grenzüberschreitung sprechen.
Sprachen:
Englisch-Deutsch mit Simultanübersetzung
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin