- Mittwoch, 01. Oktober 2008 18.00 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Potenziale Ost #6: Akteure & Allianzen für Ostdeutschland
Perspektiven für eine selbsttragende Entwicklung
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Die Transformation in Ostdeutschland – lange Zeit als Nachbau West projektiert – wurde und wird als reine
Implementation von westdeutschen Institutionen und Prozessen wahrgenommen.
Nicht nur auf dem Feld der Demokratieentwicklung führte dies zur Entfremdung
der Akteure.Wirtschaftliche Akteure und Netzwerke sind notwendige Träger einer
solchen Entwicklung. Vielerorts sind sie allerdings auch nach fast zwanzig
Jahren wenig oder gar nicht vorhanden.
Ostdeutschland als Transfergesellschaft - gibt es Alternativen? Welche Potentiale für eine selbsttragende Entwicklung in Ostdeutschland existieren?
Gesprächsrunde 1: Bilanzen
Leitfragen:
- Fördern ohne Ende? Oder: Fördern mit welchem Konzept?
- Ergebnisse der ostdeutschen Transformation aus Sicht der Akteure
Input:
Dr. Rainer Land, Thünen-Institut (Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume)
Holger Launinger, Journalist (u.a. Dokumentarfilm „Neuland“)
Prof. Martin Rosenfeld, Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), angefragt
Gesprächsrunde 2: Optionen
Leitfragen:
- Kooperation und Vernetzung wirtschaftlicher Akteure ist eine entscheidende Herausforderung nicht nur regionaler Strategiebildung. Welche positiven Erfahrungen kann Politik und Verwaltung zurückgreifen?
- Welche Alternativen gibt es? Erfahrungen aus der Entwicklung ökologische Landwirtschaft und der Entwicklung strukturschwacher Regionen
- Förderung der Akteure und Netzwerke: Wie werden die Ergebnisse aus den akteursbezogenen Debatten der letzten Jahre in Politik umgesetzt? Kann dies eine Grundlage für eine selbsttragende Entwicklung in Ostdeutschland sein?
Input:
Peter Hettlich, MdB, Bündnis90/Grüne
Dr. Benjamin Nölting, TU Berlin, Innovationsverbund Ostdeutschlandforschung
Ostdeutschland als Transfergesellschaft - gibt es Alternativen? Welche Potentiale für eine selbsttragende Entwicklung in Ostdeutschland existieren?
Gesprächsrunde 1: Bilanzen
Leitfragen:
- Fördern ohne Ende? Oder: Fördern mit welchem Konzept?
- Ergebnisse der ostdeutschen Transformation aus Sicht der Akteure
Input:
Dr. Rainer Land, Thünen-Institut (Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume)
Holger Launinger, Journalist (u.a. Dokumentarfilm „Neuland“)
Prof. Martin Rosenfeld, Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), angefragt
Gesprächsrunde 2: Optionen
Leitfragen:
- Kooperation und Vernetzung wirtschaftlicher Akteure ist eine entscheidende Herausforderung nicht nur regionaler Strategiebildung. Welche positiven Erfahrungen kann Politik und Verwaltung zurückgreifen?
- Welche Alternativen gibt es? Erfahrungen aus der Entwicklung ökologische Landwirtschaft und der Entwicklung strukturschwacher Regionen
- Förderung der Akteure und Netzwerke: Wie werden die Ergebnisse aus den akteursbezogenen Debatten der letzten Jahre in Politik umgesetzt? Kann dies eine Grundlage für eine selbsttragende Entwicklung in Ostdeutschland sein?
Input:
Peter Hettlich, MdB, Bündnis90/Grüne
Dr. Benjamin Nölting, TU Berlin, Innovationsverbund Ostdeutschlandforschung
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin