Donnerstag, 03. Dezember 2020

Praxisseminar zu Umwelt- und Klimaklagen für Jurastudierende & junge Jurist*innen

Urheber/in: Ines Meier. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons License.
Datum, Uhrzeit
Do., 03. Dez. 2020,
16.30 – 18.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
▶ Online-Veranstaltung

Sprache
Deutsch
Teilnahmegebühren
Ticket Created with Sketch.
kostenfrei
Veranstalter/in
Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin

Mit unserem dritten und letzten Teil der Veranstaltungsreihe wollen wir uns in die juristischen Hintergründe einer Klimaklage vertiefen.

Was sind die Voraussetzungen, um mit dem Mittel der Rechtsdurchsetzung etwas für den Umwelt- und Klimaschutz zu erreichen? Was gilt es zu beachten, um erfolgreiche Prozesse vor Gericht zu führen? Welche Schlüsse lassen sich aus der bisherigen Praxis ziehen? Wo sind die Grenzen des Rechts bei der Beförderung des Umwelt- und Klimaschutzes?

Dr. Cornelia Ziehm und Prof. Dr. Remo Klinger berichten uns anhand einiger Beispiele aus der Praxis von mehr als 20 Jahren Prozesserfahrung im Umwelt-, Klima- und Menschenrechtsschutz.

Das Gespräch wird vom Arbeitskreis Kritischer Jurist*innen (AKJ) Freiburg moderiert.

Mit dem vertieften fachlichen Schwerpunkt richtet sich diese Veranstaltung vor allem an Jurastudierende und junge Jurist*innen. Es sind aber alle Interessierten eingeladen teilzunehmen.

 

Referent*innen:

  • Prof. Dr. Remo Klinger (Fachanwalt für Verwaltungsrecht/ Honorarprofessor, Hochschule für nachhaltige Entwicklung)

  • Dr. Cornelia Ziehm (Rechtsanwältin mit den Schwerpunkten Umwelt- und Energierecht)

Moderation: David Goodwin (AKJ Freiburg)


Weitere Veranstaltungen unserer Reihe Mit Recht das Klima das retten?:

17. November: Klima- & Umweltklagen: Eine Einführung

24. November: Die EU vor Gericht zu mehr Klimaschutz verpflichten: Der People's Climate Case


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