- Mittwoch, 06. Mai 2009 19.00 In meinem Kalender speichern
Rechtsextremismus in Mittweida
Mittweida hat ein massives Problem: Regelmäßig finden rechte Aktivitäten und Gewaltübergriffe in und um Mittweida statt, die Region gilt als Brennpunkt rechtsextremer Gewalt in Sachsen. Bürgerinitiativen und Beratungseinrichtungen arbeiten konstant daran, die manifesten rechten Strukturen zu benennen und eine effektive breite Gegenwehr zu organisieren.
Aber nicht immer wird ein offener Umgang mit diesem Problem geübt, die Angst vor einem „Imageschaden“ für Mittweida ist groß. Die Hochschule Mittweida ist eine wichtige Partnerin der Stadt und ist laut ihrem Leitbild bestrebt, ein geistig-kulturelles Zentrum in der Region
zu werden. Zu diesem Profil, das sich auch die Unterstützung und Förderung der Jugend der Region zum Ziel setzt, gehört es dann auch, sich gegen den regionalen Rechtsextremismus stark zu machen. Doch wie und wo positioniert sich die FH Mittweida in der Arbeit gegen rechts? Welche Strukturen und Konzepte existieren bereits und was wäre die Hochschule noch zu leisten im Stande? Welche Kooperationen mit anderen lokalen AkteurInnen sind hier wichtig?
Zusammen mit VertreterInnen der RAA, des Bündnisses für Menschenwürde und der TU Chemnitz wird Prof. Dr. Matthias Pfüller (FB Soziale Arbeit, FH Mittweida) die Situation in Mittweida und die Rolle der Hochschule diskutieren. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten und kostenlos.
Aber nicht immer wird ein offener Umgang mit diesem Problem geübt, die Angst vor einem „Imageschaden“ für Mittweida ist groß. Die Hochschule Mittweida ist eine wichtige Partnerin der Stadt und ist laut ihrem Leitbild bestrebt, ein geistig-kulturelles Zentrum in der Region
zu werden. Zu diesem Profil, das sich auch die Unterstützung und Förderung der Jugend der Region zum Ziel setzt, gehört es dann auch, sich gegen den regionalen Rechtsextremismus stark zu machen. Doch wie und wo positioniert sich die FH Mittweida in der Arbeit gegen rechts? Welche Strukturen und Konzepte existieren bereits und was wäre die Hochschule noch zu leisten im Stande? Welche Kooperationen mit anderen lokalen AkteurInnen sind hier wichtig?
Zusammen mit VertreterInnen der RAA, des Bündnisses für Menschenwürde und der TU Chemnitz wird Prof. Dr. Matthias Pfüller (FB Soziale Arbeit, FH Mittweida) die Situation in Mittweida und die Rolle der Hochschule diskutieren. Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten und kostenlos.