- Donnerstag, 20. August 2009 22.30 – 00.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Regietheater in der nervösen Zone
Podiumsdiskussion zu Performance und Politik
Eintritt frei
Im Anschluss an die Aufführung von `Referentinnen`
Podiumsdiskussion mit:
Andrea Fischer, Beraterin und Gesundheitsministerin a.D.
Bernhard Glocksin, Künstlerischer Leiter Neuköllner Oper
Matthias Rebstock, Regisseur von `Referentinnen`
Christian Stahl, Journalist und Medientrainer
Hans-Joachim Weber, Protokollreferent, Auswärtiges Amt
Moderation:
Ralf Fücks, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung
Der Politikbetrieb bedient sich vergleichbarer Inszenierungsformen wie das Theater. Gerade in Wahlkampfzeiten muss öffentliche Wirkung genauestens kalkuliert und eingeübt werden. Das Publikum indes misstraut der Arbeitsteilung von `Rampensäuen` und Spin-Doctoren, es sehnt sich nach `authentischen` Personen, nach Querdenkern und Originalen. Wie Hape Kerkeling beweist, können heute selbst Kunstfiguren zu Kanzlerkandidaten werden, wenn nur `echter` Stallgeruch vorhanden ist. Wer folgt noch dem Script, das die mediale Wirklichkeit ausgegeben hat?
Auf Einladung von Heinrich-Böll-Stiftung und Neuköllner Oper schauen intime Kenner/innen des Politikbetriebs hinter die Kulissen der Macht und beurteilen die Regie der laufenden Wahlkämpfe.
Fachkontakt in der Heinrich-Böll-Stiftung:
Jan Engelmann
E-Mail: engelmann@boell.de
Video `Referentinnen`
Im Anschluss an die Aufführung von `Referentinnen`
Podiumsdiskussion mit:
Andrea Fischer, Beraterin und Gesundheitsministerin a.D.
Bernhard Glocksin, Künstlerischer Leiter Neuköllner Oper
Matthias Rebstock, Regisseur von `Referentinnen`
Christian Stahl, Journalist und Medientrainer
Hans-Joachim Weber, Protokollreferent, Auswärtiges Amt
Moderation:
Ralf Fücks, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung
Der Politikbetrieb bedient sich vergleichbarer Inszenierungsformen wie das Theater. Gerade in Wahlkampfzeiten muss öffentliche Wirkung genauestens kalkuliert und eingeübt werden. Das Publikum indes misstraut der Arbeitsteilung von `Rampensäuen` und Spin-Doctoren, es sehnt sich nach `authentischen` Personen, nach Querdenkern und Originalen. Wie Hape Kerkeling beweist, können heute selbst Kunstfiguren zu Kanzlerkandidaten werden, wenn nur `echter` Stallgeruch vorhanden ist. Wer folgt noch dem Script, das die mediale Wirklichkeit ausgegeben hat?
Auf Einladung von Heinrich-Böll-Stiftung und Neuköllner Oper schauen intime Kenner/innen des Politikbetriebs hinter die Kulissen der Macht und beurteilen die Regie der laufenden Wahlkämpfe.
Fachkontakt in der Heinrich-Böll-Stiftung:
Jan Engelmann
E-Mail: engelmann@boell.de
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin