- Mittwoch, 04. Juli 2007 16.00 – 18.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Revisiting basic income from a feminist perspective
Im Rahmen der Ringvorlesung: Feministische Ökonomie
Prof. Dr. Ingrid Robeyns (Radboud Universiteit Nijmegen):
Revisiting basic income from a feminist perspective
Weitere Termine:
11.07.2007
Prof. Irene van Staveren (Institute for Social Studies, Den Haag): The feminist economics of trade
Die Wirtschaftswissenschaften verstehen sich als eine neutrale Wissenschaft - neutral gegenüber gesellschaftlichen Verhältnissen und erst recht gegenüber Geschlechterverhältnissen. Doch die Wirtschaftswissenschaften, insbesondere der orthodoxe neoklassische Kanon, sind weit davon entfernt (geschlechter-)neutral zu sein! Sie sind durchdrungen von teils geschlechtsblinden und teils geschlechtsspezifischen Annahmen: Durch den ausschließlichen Fokus auf die marktvermittelte Seite der Ökonomie werden Fragen der
geschlechtlichen Arbeitsteilung und der Asymmetrien in
Geschlechterverhältnissen schlichtweg ausgeblendet. Feministische Ökonominnen kritisieren seit nunmehr zwei Jahrzehnten die Ausblendungen sowie Fortschreibungen der Gender-Dimensionen in der Ökonomie.
Ziel der Vorlesungsreihe ist es, in die feministische Ökonomiekritik mit einem besonderen Fokus auf den globalen Kontext einzuführen.
Programm (PDF)
Revisiting basic income from a feminist perspective
Weitere Termine:
11.07.2007
Prof. Irene van Staveren (Institute for Social Studies, Den Haag): The feminist economics of trade
Die Wirtschaftswissenschaften verstehen sich als eine neutrale Wissenschaft - neutral gegenüber gesellschaftlichen Verhältnissen und erst recht gegenüber Geschlechterverhältnissen. Doch die Wirtschaftswissenschaften, insbesondere der orthodoxe neoklassische Kanon, sind weit davon entfernt (geschlechter-)neutral zu sein! Sie sind durchdrungen von teils geschlechtsblinden und teils geschlechtsspezifischen Annahmen: Durch den ausschließlichen Fokus auf die marktvermittelte Seite der Ökonomie werden Fragen der
geschlechtlichen Arbeitsteilung und der Asymmetrien in
Geschlechterverhältnissen schlichtweg ausgeblendet. Feministische Ökonominnen kritisieren seit nunmehr zwei Jahrzehnten die Ausblendungen sowie Fortschreibungen der Gender-Dimensionen in der Ökonomie.
Ziel der Vorlesungsreihe ist es, in die feministische Ökonomiekritik mit einem besonderen Fokus auf den globalen Kontext einzuführen.