- Mittwoch, 09. Mai 2007 19.00 – 21.30 Uhr In meinem Kalender speichern
REZIPROK ODER KOMPLEMENTÄR? – Anforderungen an ein Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union (EU) und der Andengemeinschaft (CAN)
Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Auf dem Wiener EU-Lateinamerikagipfel im Mai 2006
wurde verabredet, „noch im Jahr 2006 einen Prozess einzuleiten, der zur
Aushandlung eines Assoziierungsabkommens führen soll, das einen
politische Dialog, Kooperationsprogramme und ein Handelsabkommen
umfasst.“ Mit dem Abschluss des „Handelsabkommens zwischen den
Völkern“, das Venezuela, Kuba und Bolivien abgeschlossen haben, wurden
gegensätzliche Vorstellungen über Ziele und Ausgestaltung solcher
Verträge deutlich. Bolivien, Mitglied in der Andengemeinschaft, hat
seine Vorstellungen in einem Positionspapier dargelegt. DIE LINKE. hat
die Kontroversen aufgenommen und einen Antrag in den Bundestag
eingebracht. Eine interessante Darstellung zum Thema ist Ende 2006 beim
FDCL erschienen (http://www.fdcl-berlin.de/index.php?id=761).
Weitere Unterlagen auf der Webseite der Hellen Panke: Positionspapier
der Regierung von Bolivien und Antragsentwurf der Bundestagsfraktion
Die Linke.PDS
www.rosalux.de