Freitag, 07. September 2007 09.00 – 16.00 Uhr In meinem Kalender speichern

Schulpsychologie in Berlin: Bildungsprozesse unterstützen - Gesellschaftliche Herausforderungen annehmen

Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Berliner Schulpsychologie wurde 1957 aufgrund von Gewaltvorfällen an Berliner Schulen gegründet. Auch in 2007 - 50 Jahre später - gehört Gewalt zum Schulalltag. Dazwischen liegen fünf Jahrzehnte schulpsychologischer Beratung für Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern, ihre Lehrerinnen und Lehrer und für die pädagogische Entwicklung der Schulen. In der Tagung wollen wir uns mit den aktuellen und den zu erwartenden Herausforderungen für die Schulpsychologie Berlin auseinander setzen.

Angeregt durch den Impuls von Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer, soll im Diskussionscafé über Gewalt in Schule und Gesellschaft diskutiert werden.

Mit Mascha Kleinschmidt-Bräutigam und Prof. Dr. Olaf Köller wollen wir über das schulische Lernen und die Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen von Unterrichts- und Schulentwicklung sprechen.

Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion zu `Perspektiven der Schulpsychologie in Berlin` mit:
Hans-Jürgen Pokall, Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Dr. Felicitas Tesch, Bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Berlin
Sascha Steuer, Bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, Berlin
Dr. Anita Schindler, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen

Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Susanne Vieth-Enthus, Der Tagesspiegel
www.fes.de