- Freitag, 01. Juli 2011 10.00 – 16.30 Uhr In meinem Kalender speichern
SeniorInnen gegen `rechts`? Demokratische und antidemokratische Einstellungen von SeniorInnen und Folgen für die politische Bildungsarbeit
veranstaltet von `Friedrich Ebert Stiftung`
Wenn es um antidemokratische und rechtsextreme Einstellungen in
Deutschland geht, wird häufig vorschnell auf die Jugend verwiesen. Zwar
ist es richtig, dass in Punkto `rechtes Verhalten` vor allem bei den
Gewalttaten, Jugendliche die Statistik anführen. Wenn man allerdings
einschlägige Studien zu `rechtsextremen Einstellungen` in Deutschland
betrachtet, so sind es tatsächlich Menschen aller Altersgruppen die
antidemokratisch denken und rechtsextremen Aussagen zustimmen. Ältere
Menschen sind hier einbezogen. Teilbereiche rechtsextremer Einstellungen
wie etwa die Fremdenfeindlichkeit sind sogar gerade unter Seniorinnen
und Senioren besonders deutlich vertreten.
Allerdings konzentrieren sich die politische Bildungsarbeit und Programme gegen Rechtsextremismus fast ausschließlich auf junge Menschen. Begreift man jedoch nicht nur `rechtsextremes Verhalten`, sondern auch `rechtes Denken` als Gefahr für die Gesellschaft, sollte man die politischen Einstellungen aller Bevölkerungsteile und insbesondere der älteren Menschen in die Arbeit gegen Rechtsextremismus einbeziehen.
Seniorinnen und Senioren werden in den nächsten Jahren durch den demografischen Wandel einen immer größeren und einflussreicheren Teil der Gesellschaft repräsentieren. Wir werden daher im Rahmen der Konferenz `SeniorInnen gegen `rechts`?` diskutieren, wie Politik und Gesellschaft gerade die älteren Menschen mit all ihren Erfahrungen und ihrem Wissen in der Akzeptanz demokratischer Werte stärken und für die Arbeit gegen Rechtsextremismus mobilisieren können.
Zu dieser Diskussion laden wir Sie herzlich ein und hoffen auf ihre aktive Beteiligung! Das komplette Programm wird in Kürze unter unserer Homepage www.fes-gegen-rechtsextremismus.de einsehbar sein.
Friedrich Ebert Stiftung
Allerdings konzentrieren sich die politische Bildungsarbeit und Programme gegen Rechtsextremismus fast ausschließlich auf junge Menschen. Begreift man jedoch nicht nur `rechtsextremes Verhalten`, sondern auch `rechtes Denken` als Gefahr für die Gesellschaft, sollte man die politischen Einstellungen aller Bevölkerungsteile und insbesondere der älteren Menschen in die Arbeit gegen Rechtsextremismus einbeziehen.
Seniorinnen und Senioren werden in den nächsten Jahren durch den demografischen Wandel einen immer größeren und einflussreicheren Teil der Gesellschaft repräsentieren. Wir werden daher im Rahmen der Konferenz `SeniorInnen gegen `rechts`?` diskutieren, wie Politik und Gesellschaft gerade die älteren Menschen mit all ihren Erfahrungen und ihrem Wissen in der Akzeptanz demokratischer Werte stärken und für die Arbeit gegen Rechtsextremismus mobilisieren können.
Zu dieser Diskussion laden wir Sie herzlich ein und hoffen auf ihre aktive Beteiligung! Das komplette Programm wird in Kürze unter unserer Homepage www.fes-gegen-rechtsextremismus.de einsehbar sein.