Tagung Donnerstag, 12. November 2015 and more in
Hamburg

Social Urban Art?

Eine Tagung über Verantwortung.

Urheber/in: Micha Kranixfeld und Hilke Berger.
Datum, Uhrzeit
Donnerstag, 12. November 2015, 19.00 Uhr
Freitag, 13. November 2015, 11.30 Uhr
Adresse
Siehe Veranstaltungsbeschreibung
Teilnahmegebühren
Ticket Created with Sketch.
Eintritt frei
Veranstalter/in
Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg - Umdenken

Das detaillierte Programm steht jetzt fest und kann rechts unter "Programm" heruntergeladen werden.

Gestalten Künstler_innen Stadt? Diese Frage stellt sich nicht mehr, denn viele Arbeiten entstehen längst im Kontext urbaner Entwicklungsprojekte. Eine neue Kunst des Handelns soll Stadtgesellschaften aktivieren und Beteiligung garantieren – und befindet sich damit plötzlich in politischer Verantwortung.

Nach dem Diskurs über die Chancen folgt deshalb nun der über erste Enttäuschungen und Paradoxien: Wie viel Prozesshaftigkeit kann die Verwaltung mittragen? Wem gegenüber verstehen sich Künstler_innen als verantwortlich? Welcher Raum bleibt für kritische Stimmen? Und wer sollte endlich Verantwortung übernehmen?

Die Tagung Social Urban Art? versteht sich als Beitrag zur Setzung eines klarer zu umreißenden Begriffs sozialer Kunst in Städten heute.


Do, 12. November  
19-21 Uhr Eröffnungsgespräch
mit Provokationen von Barbara Holub (Wien) und Melanie Hinz (Dortmund)
Moderation: Gesa Ziemer (Hafencity Universität)
Kompliz_innen: Michael Ziehl u.w.
Ort: Hanseatische Materialverwaltung: (Stockmeyerstraße 41, 20457 HH)

Fr, 13. November
Dialogformate der Geheimagentur
mit: Holger Bergman (Mühlheim),  Dirk E. Haas (Essen), Paula Marie Hildebrandt (Hamburg), Thomas Kaestle (Hannover) u.w.
Ort: HafenCity Universität (Überseeallee 16, 20457 HH)

Eine Veranstaltung des Studiengangs Kultur der Metropole der HafenCity Universität in Kooperation mit umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V. und der Hanseatischen Materialverwaltung.

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

Konzept & Organisation: Hilke Berger und Micha Kranixfeld