- Freitag, 08. Mai 2009 19.30 In meinem Kalender speichern
Soziales Europa - aber wie?
Diese Veranstaltung wird verschoben
*** Terminänderung***
Diese Veranstaltung wird verschoben.
Möglichkeiten und Grenzen europäischer Sozialpolitik
Mit:
Helmuth Wiesenthal, Professor em. der Humboldt-Universität zu Berlin, Verfasser der Studie „Das soziale Europa. Über die Bedingungen und Möglichkeiten grüner Sozialpolitik in Europa“
Franziska Brantner, Bündnis 90/Die Grünen, Kandidatin der Metropolregion Rhein-Neckar-Pfalz zur Europawahl
Arnaud Lechevalier, Gastprofessor an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und Wissenschaftler am Centre Marc Bloch, Berlin
Moderation:
Sabine Beikler, Tagesspiegel, Berlin
Die Europäische Union gilt vielen als Motor einer neoliberalen Deregulierung, die erreichte nationale Sozialstandards abbaut. Tatsächlich kann von einer substantiellen europäischen Sozialpolitik nicht die Rede sein. Auch auf die globale Finanz- und Wirtschaftskrise haben die Mitgliedstaaten der EU bislang nicht mit einem europaweiten Sozialprogramm reagiert. Vielmehr hat der nationale Protektionismus wieder Konjunktur.
Gerade in Zeiten der Krise ist jedoch eine gemeinsame europäische Sozialpolitik nötig. Diese darf nicht - wie es die Sozialpolitik in den meisten europäischen Ländern tut - vorrangig auf Bestandssicherung setzen. Vielmehr bedarf es neuer Strategien der sozialen und wirtschaftlichen Inklusion.
Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, Möglichkeiten und Grenzen europäischer Sozialpolitik zu diskutieren:
*Was kann und was sollte die EU für mehr Gerechtigkeit und Solidarität in Europa tun?
*Welche Instrumente stehen der EU zur Verfügung? In welchen Politikfeldern ist eine europäische Sozialpolitik bislang überhaupt möglich?
*Wo liegen die Chancen und Potenziale für eine Weiterentwicklung europäischer Sozialpolitik?
*Welches sind die Positionen der grünen Parteien Europas?
Diese Veranstaltung wird verschoben.
Möglichkeiten und Grenzen europäischer Sozialpolitik
Mit:
Helmuth Wiesenthal, Professor em. der Humboldt-Universität zu Berlin, Verfasser der Studie „Das soziale Europa. Über die Bedingungen und Möglichkeiten grüner Sozialpolitik in Europa“
Franziska Brantner, Bündnis 90/Die Grünen, Kandidatin der Metropolregion Rhein-Neckar-Pfalz zur Europawahl
Arnaud Lechevalier, Gastprofessor an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und Wissenschaftler am Centre Marc Bloch, Berlin
Moderation:
Sabine Beikler, Tagesspiegel, Berlin
Die Europäische Union gilt vielen als Motor einer neoliberalen Deregulierung, die erreichte nationale Sozialstandards abbaut. Tatsächlich kann von einer substantiellen europäischen Sozialpolitik nicht die Rede sein. Auch auf die globale Finanz- und Wirtschaftskrise haben die Mitgliedstaaten der EU bislang nicht mit einem europaweiten Sozialprogramm reagiert. Vielmehr hat der nationale Protektionismus wieder Konjunktur.
Gerade in Zeiten der Krise ist jedoch eine gemeinsame europäische Sozialpolitik nötig. Diese darf nicht - wie es die Sozialpolitik in den meisten europäischen Ländern tut - vorrangig auf Bestandssicherung setzen. Vielmehr bedarf es neuer Strategien der sozialen und wirtschaftlichen Inklusion.
Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, Möglichkeiten und Grenzen europäischer Sozialpolitik zu diskutieren:
*Was kann und was sollte die EU für mehr Gerechtigkeit und Solidarität in Europa tun?
*Welche Instrumente stehen der EU zur Verfügung? In welchen Politikfeldern ist eine europäische Sozialpolitik bislang überhaupt möglich?
*Wo liegen die Chancen und Potenziale für eine Weiterentwicklung europäischer Sozialpolitik?
*Welches sind die Positionen der grünen Parteien Europas?
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin