- Donnerstag, 03. September 2009 – Freitag, 04. September 2009 In meinem Kalender speichern
Stiftung Denkmal - Internationale Konferenz
veranstaltet von `Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas`
2009 jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkriegs als Ausgangspunkt
nachfolgender verheerender Gewalt- und Vernichtungstaten
zum 70. Mal. Ein zweites Jubiläum ist der Fall des »Eisernen
Vorhangs« 1989, begangen als 20. Jahrestag des politischen
Umbruchs in Mittel- und Osteuropa. Beide Jubiläen sind Anlass
dieser internationalen Konferenz und bilden die Basis für eine bislang
noch kaum geführte konstruktive internationale Debatte. Zur
Diskussion stehen die unterschiedlichen Auseinandersetzungen
mit Völkermord, Zwangsarbeit und Zweitem Weltkrieg in mittelund
osteuropäischen Ländern insbesondere nach 1989.
Internationale Referenten zeichnen ein anschauliches Bild der Aufarbeitung
in ausgewählten Ländern. Wurden vor dem Systemwandel
viele Aspekte des Zweiten Weltkrieges politisch vereinnahmt,
geleugnet und verschwiegen, so kam es nach 1989 zu einer breiten
und oft von Gefühlen aufgeladenen Auseinandersetzung mit diesen
Themen – zu einer »entfesselten Erinnerung«. Ziel der Konferenz ist
eine Analyse dieser Entwicklungen und ihres derzeitigen Standes
sowie eine Diskussion, in welcher Form die Auseinandersetzung
mit dem Zweiten Weltkrieg, dem Völkermord und der Zwangsarbeit
in Mittel- und Osteuropa fortgeführt werden kann.
medienkalender
nachfolgender verheerender Gewalt- und Vernichtungstaten
zum 70. Mal. Ein zweites Jubiläum ist der Fall des »Eisernen
Vorhangs« 1989, begangen als 20. Jahrestag des politischen
Umbruchs in Mittel- und Osteuropa. Beide Jubiläen sind Anlass
dieser internationalen Konferenz und bilden die Basis für eine bislang
noch kaum geführte konstruktive internationale Debatte. Zur
Diskussion stehen die unterschiedlichen Auseinandersetzungen
mit Völkermord, Zwangsarbeit und Zweitem Weltkrieg in mittelund
osteuropäischen Ländern insbesondere nach 1989.
Internationale Referenten zeichnen ein anschauliches Bild der Aufarbeitung
in ausgewählten Ländern. Wurden vor dem Systemwandel
viele Aspekte des Zweiten Weltkrieges politisch vereinnahmt,
geleugnet und verschwiegen, so kam es nach 1989 zu einer breiten
und oft von Gefühlen aufgeladenen Auseinandersetzung mit diesen
Themen – zu einer »entfesselten Erinnerung«. Ziel der Konferenz ist
eine Analyse dieser Entwicklungen und ihres derzeitigen Standes
sowie eine Diskussion, in welcher Form die Auseinandersetzung
mit dem Zweiten Weltkrieg, dem Völkermord und der Zwangsarbeit
in Mittel- und Osteuropa fortgeführt werden kann.
- Veranstalter*in
- Externe Veranstaltung