- Montag, 29. Oktober 2012 18.30 – 20.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Unentbehrlich - Die Rolle von Minderheiten in den Wahlkämpfen in den USA und Deutschland
Mit:
Jonathan Laurence, Associate Professor of Political Science am Boston College, Themen: Europäische Politik, Transatlantische Beziehungen und Islam im Westen
Mürvet Öztürk, Islamwissenschaftlerin, Mitglied des Hessischen Landtags, Sprecherin für Migration und Integration (Bündnis90/Grüne)
Moderation: Sergey Lagodinsky, Heinrich-Böll-Stiftung
Laut aktuellen Wahlkampfanalysen braucht US-Präsident Obama auch dieses Mal mindestens 80% der Wählerstimmen der Minderheiten in den USA, um für weitere vier Jahre gewählt zu werden. Damit werden die Minderheiten zum umkämpften Feld. Beide Kandidaten haben keine Alternative, als sich mit ihren Kampagnen direkt an die wichtigen kulturellen, ethnischen und religiösen Gruppen zu wenden. Dies umso mehr, da diese etwa in Florida – einem wichtigen «swing-state» – den Ausschlag geben könnten.
Eine Woche vor den US-Wahlen möchten wir über die Rolle der gesellschaftlichen Minderheiten diskutieren. Wir richten unseren Blick sowohl auf die USA als auch auf Deutschland, wo im nächsten Jahr die Bundestagswahl stattfinden wird. Dazu haben wir Jonathan Laurence und Mürvet Öztürk eingeladen, die aus ihrer Sicht folgende Fragen kommentieren: Welchen Stellenwert nehmen Minderheiten in der Politik und insbesondere in Zeiten von Wahlen ein? Wie werden Minderheiten im politischen Leben in beiden Ländern wahrgenommen? Was unterscheidet die amerikanische von der deutschen Politik? Können wir von den USA lernen?
Jonathan Laurence, Associate Professor of Political Science am Boston College, Themen: Europäische Politik, Transatlantische Beziehungen und Islam im Westen
Mürvet Öztürk, Islamwissenschaftlerin, Mitglied des Hessischen Landtags, Sprecherin für Migration und Integration (Bündnis90/Grüne)
Moderation: Sergey Lagodinsky, Heinrich-Böll-Stiftung
Laut aktuellen Wahlkampfanalysen braucht US-Präsident Obama auch dieses Mal mindestens 80% der Wählerstimmen der Minderheiten in den USA, um für weitere vier Jahre gewählt zu werden. Damit werden die Minderheiten zum umkämpften Feld. Beide Kandidaten haben keine Alternative, als sich mit ihren Kampagnen direkt an die wichtigen kulturellen, ethnischen und religiösen Gruppen zu wenden. Dies umso mehr, da diese etwa in Florida – einem wichtigen «swing-state» – den Ausschlag geben könnten.
Eine Woche vor den US-Wahlen möchten wir über die Rolle der gesellschaftlichen Minderheiten diskutieren. Wir richten unseren Blick sowohl auf die USA als auch auf Deutschland, wo im nächsten Jahr die Bundestagswahl stattfinden wird. Dazu haben wir Jonathan Laurence und Mürvet Öztürk eingeladen, die aus ihrer Sicht folgende Fragen kommentieren: Welchen Stellenwert nehmen Minderheiten in der Politik und insbesondere in Zeiten von Wahlen ein? Wie werden Minderheiten im politischen Leben in beiden Ländern wahrgenommen? Was unterscheidet die amerikanische von der deutschen Politik? Können wir von den USA lernen?
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin