Vortragsreihe Montag, 15. Februar 2021

Unverzichtbar Feministisch - 30 Jahre Ostberliner Frauenzentren

Vortragsreihe – Feminismus 2021

Datum, Uhrzeit
Mo., 15. Febr. 2021,
19.00 – 20.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
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"30 Jahre Ostberliner Frauenzentren" geben den Anlass, die Geschichte und die Zukunft dieser Orte und ihr frauenpolitisches bzw. feministisches Wirken in den Fokus zu rücken. Astrid Landero (ehem. Projektleiterin Paula Panke) und Anne Wizorek (freie Beraterin für digitale Strategien und Autorin) sind zwei Generationen von Feministinnen, die über die gesellschaftliche Notwendigkeit von Frauenzentren und die Entwicklung von Feminismus diskutieren werden.

Der Online-Zugang wird vor Veranstaltungsbeginn ermöglicht.

Veranstaltet wird diese Reihe vom EWA-Frauenzentrum in Kooperation mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.

Realisiert werden die Veranstaltungen mit Mitteln der Lotto-Stiftung Berlin.

Zu dieser Reihe:
Diese Veranstaltungsreihe besteht aus 5 Abendveranstaltungen, die sich über die Monate Februar bis Juni 2021 erstrecken. Einmal im Monat, montags, wird zu einer Veranstaltung ab 19:00 Uhr bis 21:30 Uhr geladen. Im Februar ist zum Auftakt eine Debatte zweier Feministinnen zweier Generationen geplant. Folgen werden Vorträge zu verschiedenen Aspekten des heutigen Feminismus mit anschließender Debatte. Geplant sind 1,5-stündige, interaktive Vorträge mit wissensbasierenden Inhalten und anschließenden Fragerunden.
Ziel dieser Projektreihe ist es, einige Facetten des neuen Feminismus aufzuzeigen und zu debattieren, die Rolle der feministischen Frauenzentren in der Debatte und für eine geschlechtergerechte Gesellschaft herauszustellen, und die neue Stoßrichtung des Feminismus kennenzulernen. Es soll die Wichtigkeit der feministischen Ziele für unsere Gesellschaft und die Unverzichtbarkeit von Feminismus gerade in Krisenzeiten verdeutlicht werden. Denn Gleichberechtigung, Selbstbestimmung und Diversität im Jahr 2021 sind noch nicht gänzlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Politische Ideologien, Antifeminismus und Rassismus sind nach wie vor allgegenwärtig. Wir wünschen uns eine diverse und generationsübergreifende Diskussion.
Alle Veranstaltungen finden entweder online oder je nach Pandemie-Lage in begrenzter Teilnehmerinnenzahl und unter den aktuell bekanntengegebenen Hygiene-Richtlinien statt.