- Sonntag, 22. April 2007 16.30 – 18.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Vernissage zur Ausstellung: Verwobene Schicksale - Le pagne qui parle
Vernissage:
Einführung: Valborg Edert und Nabou Male Cissé
Musik: François Tendeng & XPF49
Der Weltfriedensdienst e.V. lädt zur Ausstellung `Verwobene Schicksale - Le pagne qui parle` in der Werkstatt der Kulturen ein. Die Ausstellung, die im Rahmen der AfroBerlin am 22.04.2007 eröffnet wird, entstand innerhalb eines ZFD-Projektes des Weltfriedensdienstes und zeigt Frauen in der Casamance (Senegal), ihr Wirken im Friedensprozess und die Rolle der Pagne-Stoffe.
Über zwei Jahrzehnte lang gab es in der Casamance im Süden Senegals blutige Auseinandersetzungen zwischen der senegalesischen Armee und der militanten Unabhängigkeitsbewegung. Nur langsam wächst die Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden. Sichtbares Zeichen dafür ist z.B. die Produktion der berühmten Pagne-Stoffe, die während des Krieges völlig brach lag. Nun werden sie von den Frauen wieder gewebt und gefärbt oder aus den Tongefäßen, in denen sie viele Jahre lagerten, hervorgeholt. Valborg Edert, Mitinitiatorin der Ausstellung und Friedensfachkraft des Weltfriedensdienstes, hat 12 Frauen porträtiert und mit ihnen über ihre Kriegserfahrungen, ihr Engagement für den Frieden und ihren Alltag gesprochen. Nach Dakar, Montreal und Nairobi ist die Foto-Ausstellung erstmals in Deutschland zu sehen.
Die Ausstellung ist vom 23. April 2007 bis 3. Juni 2007 dienstags bis sonntags von 12 bis 19 Uhr in der Werkstatt der Kulturen zu sehen.
Sie wird von zwei Veranstaltungen des Weltfriedensdienstes begleitet:
Montag, 23.4.07, 19 Uhr:
Verwobene Schicksale – Frauen im Friedensprozess
Friedensvisionen für die Casamance / Senegal
Referat von Nabou Male Cissé/Projektleiterin der Nichtregierungsorganisation USOFORAL aus Ziguinchor (in französischer Sprache mit deutscher Übersetzung)
Freitag, 27.4.07, 19 Uhr:
Ziviler Friedensdienst in Afrika
Möglichkeiten, Grenzen, Herausforderungen
Podiumsdiskussion mit Friedensfachkräften und Experten aus Wissenschaft und Politik
Einführung: Valborg Edert und Nabou Male Cissé
Musik: François Tendeng & XPF49
Der Weltfriedensdienst e.V. lädt zur Ausstellung `Verwobene Schicksale - Le pagne qui parle` in der Werkstatt der Kulturen ein. Die Ausstellung, die im Rahmen der AfroBerlin am 22.04.2007 eröffnet wird, entstand innerhalb eines ZFD-Projektes des Weltfriedensdienstes und zeigt Frauen in der Casamance (Senegal), ihr Wirken im Friedensprozess und die Rolle der Pagne-Stoffe.
Über zwei Jahrzehnte lang gab es in der Casamance im Süden Senegals blutige Auseinandersetzungen zwischen der senegalesischen Armee und der militanten Unabhängigkeitsbewegung. Nur langsam wächst die Hoffnung auf einen dauerhaften Frieden. Sichtbares Zeichen dafür ist z.B. die Produktion der berühmten Pagne-Stoffe, die während des Krieges völlig brach lag. Nun werden sie von den Frauen wieder gewebt und gefärbt oder aus den Tongefäßen, in denen sie viele Jahre lagerten, hervorgeholt. Valborg Edert, Mitinitiatorin der Ausstellung und Friedensfachkraft des Weltfriedensdienstes, hat 12 Frauen porträtiert und mit ihnen über ihre Kriegserfahrungen, ihr Engagement für den Frieden und ihren Alltag gesprochen. Nach Dakar, Montreal und Nairobi ist die Foto-Ausstellung erstmals in Deutschland zu sehen.
Die Ausstellung ist vom 23. April 2007 bis 3. Juni 2007 dienstags bis sonntags von 12 bis 19 Uhr in der Werkstatt der Kulturen zu sehen.
Sie wird von zwei Veranstaltungen des Weltfriedensdienstes begleitet:
Montag, 23.4.07, 19 Uhr:
Verwobene Schicksale – Frauen im Friedensprozess
Friedensvisionen für die Casamance / Senegal
Referat von Nabou Male Cissé/Projektleiterin der Nichtregierungsorganisation USOFORAL aus Ziguinchor (in französischer Sprache mit deutscher Übersetzung)
Freitag, 27.4.07, 19 Uhr:
Ziviler Friedensdienst in Afrika
Möglichkeiten, Grenzen, Herausforderungen
Podiumsdiskussion mit Friedensfachkräften und Experten aus Wissenschaft und Politik