- Montag, 29. April 2013 18.00 – 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Verschwendung von Lebensmitteln
Warum so viele im Müll landen und was dagegen getan werden kann
Mehr als ein Drittel aller Lebensmittel weltweit kommen abhanden oder landen im Müll, viele davon frisch und ungeöffnet. Ca. 200 kg werden im Durchschnitt pro Person im Jahr in der EU weg geworfen, von denen Menschen theoretisch ernährt werden könnten. Bei Tierzucht, Verpackung, Transport, Kühlung und bei der Entsorgung von Müll aus verpacktem Material treten Umweltbelastungen auf.
Wie kommt es zu diesem Ausmaß an Verschwendung? Wo in der Kette von Produktion-Handel-Endverbraucher gehen potenzielle Lebensmittel verloren und weshalb? Verringert der anscheinende Überfluss und schwindendes Wissen um die Herkunft und Herstellung von Lebensmitteln den Wert, den wir ihnen beimessen? Zur Beantwortung dieser Fragen wird der Kurzfilm Essen im Eimer gezeigt werden.
Befördert durch erhöhte mediale Aufmerksamkeit über die Menge an Verschwendung haben sich die Bundesregierung und manche Landesregierungen dem Thema angenommen. Private Gruppen initiieren von unten Projekte wie zum Beispiel Foodsharing zur Verringerung von Abfällen genießbarer Lebensmittel. Nach dem einführenden Filmbeitrag wird Prof. Dr. Guido Ritter vom iSuN der FH Münsterdie politische Agenda und die ergriffenen Maßnahmen kritisch darstellen sowie Handlungsmöglichkeiten für Politik und Verbraucher aufzeigen.
Außerdem ist ein Vertreter der Transition Town Weimar angefragt, um lokale partizipative Projekte gegen die Verschwendung von Essen & Co. im Rahmen der Veranstaltung kurz vorzustellen.
Wie kommt es zu diesem Ausmaß an Verschwendung? Wo in der Kette von Produktion-Handel-Endverbraucher gehen potenzielle Lebensmittel verloren und weshalb? Verringert der anscheinende Überfluss und schwindendes Wissen um die Herkunft und Herstellung von Lebensmitteln den Wert, den wir ihnen beimessen? Zur Beantwortung dieser Fragen wird der Kurzfilm Essen im Eimer gezeigt werden.
Befördert durch erhöhte mediale Aufmerksamkeit über die Menge an Verschwendung haben sich die Bundesregierung und manche Landesregierungen dem Thema angenommen. Private Gruppen initiieren von unten Projekte wie zum Beispiel Foodsharing zur Verringerung von Abfällen genießbarer Lebensmittel. Nach dem einführenden Filmbeitrag wird Prof. Dr. Guido Ritter vom iSuN der FH Münsterdie politische Agenda und die ergriffenen Maßnahmen kritisch darstellen sowie Handlungsmöglichkeiten für Politik und Verbraucher aufzeigen.
Außerdem ist ein Vertreter der Transition Town Weimar angefragt, um lokale partizipative Projekte gegen die Verschwendung von Essen & Co. im Rahmen der Veranstaltung kurz vorzustellen.
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Thüringen