- Montag, 09. November 2009 19.30 – 21.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Vision oder Wirklichkeit?
Nachhaltige Energieinvestitionen in Afrika
Alle Jahre wieder erinnert der Weltenergiebericht pünktlich zu Anbruch der kalten Jahreszeit an die globale Energiekrise.
Schrumpfende Ölreserven und steigender Energiebedarf vor allem in Schwellenländern haben die Suche nach bisher ungenutzten Energiereserven wie Teersanden oder Agro-Treibstoffen weltweit verstärkt.
Multinationale Unternehmen dominieren verstärkt das Geschehen, sowohl als Energielieferanten in den Industrieländern als auch als Energieerzeuger in den Entwicklungsländern. Das ist durchaus problematisch: Unternehmen investieren in Länder
ohne effektive und legitime Regierungsstrukturen. Das erhöht einerseits die Risiken für das Unternehmensengagement. Andererseits
hat die lokale Bevölkerung wenig Mitspracherecht und profitiert kaum von diesen Investitionen. Die Jagd nach neuen Energiequellen führt auch zur Schädigung sensibler Ökosysteme - mit globalen Auswirkungen auf das Klima.
Gemeinsam mit Expert/innen aus Wissenschaft, Entwicklungspolitik und Zivilgesellschaft stellen wir die Studie «A Step too far? New energy investment in the Congo» vor, die das Thema Energieinvestitionen am Beispiel der Republik Kongo diskutiert.
Mit:
Dr. Sarah Wykes – Wissenschaftlerin
Christian Mounzeo – Präsident der «Rencontre pour les droits de l’homme et la paix», Republik Kongo
Cornelia Heydenreich – Germanwatch
Dr. Michael Rabbow – Boehrmeyer Ingelmann GmbH
Angelika Wasielke – GTZ Vietnam (angefragt)
Schrumpfende Ölreserven und steigender Energiebedarf vor allem in Schwellenländern haben die Suche nach bisher ungenutzten Energiereserven wie Teersanden oder Agro-Treibstoffen weltweit verstärkt.
Multinationale Unternehmen dominieren verstärkt das Geschehen, sowohl als Energielieferanten in den Industrieländern als auch als Energieerzeuger in den Entwicklungsländern. Das ist durchaus problematisch: Unternehmen investieren in Länder
ohne effektive und legitime Regierungsstrukturen. Das erhöht einerseits die Risiken für das Unternehmensengagement. Andererseits
hat die lokale Bevölkerung wenig Mitspracherecht und profitiert kaum von diesen Investitionen. Die Jagd nach neuen Energiequellen führt auch zur Schädigung sensibler Ökosysteme - mit globalen Auswirkungen auf das Klima.
Gemeinsam mit Expert/innen aus Wissenschaft, Entwicklungspolitik und Zivilgesellschaft stellen wir die Studie «A Step too far? New energy investment in the Congo» vor, die das Thema Energieinvestitionen am Beispiel der Republik Kongo diskutiert.
Mit:
Dr. Sarah Wykes – Wissenschaftlerin
Christian Mounzeo – Präsident der «Rencontre pour les droits de l’homme et la paix», Republik Kongo
Cornelia Heydenreich – Germanwatch
Dr. Michael Rabbow – Boehrmeyer Ingelmann GmbH
Angelika Wasielke – GTZ Vietnam (angefragt)
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin