- Donnerstag, 21. März 2013 19.30 – 22.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Vom Bürgerhaushalt zur neuen Beteiligungskultur?
Möglichkeiten und Chancen einer Beteiligungsdemokratie
Der Freundeskreis „Bodensteiner Gespräche“ und die Heinrich-Böll-Stiftung laden ein zu einem Gesprächsabend am 21. März 2013. Der Abend steht unter dem Thema:
Bürgerhaushalt und neue Beteiligungskultur - Möglichkeiten und Chancen einer Beteiligungsdemokratie
Ende der 1990er Jahre forderte der Politikwissenschaftler Claus Leggewie dazu auf, das Internet dazu zu nutzen, um statt einer Zuschauer- eine Beteiligungsdemokratie zu entwickeln. Er zeigte sich davon überzeugt, dass dadurch weder die parlamentarische Demokratie ausgehöhlt noch die „Regulierungsfunktion staatlicher Institutionen“ beeinträchtigt wird. Auch jenseits der Debatte um die Möglichkeiten des Internets verstärkte sich in den letzten Jahren, befördert etwa durch die Ereignisse um Stuttgart 21, die Forderung nach einer anderen politischen Beteiligungskultur. Gleichzeitig entwickelten sich vor Ort in vielen Kommunen neue Ansätze und Formen des politischen Dialogs und der Bürgerbeteiligung.
In dem Gesprächsabend sollen am Beispiel eines Bürgerhaushaltes die Möglichkeiten und Chancen, aber auch Bedenken gegenüber einer Beteiligungsdemokratie vorgetragen und diskutiert werden.
Es werden zunächst die Entwicklung der Bürgerhaushalte in Deutschland und Thüringen sowie die aktuellen Probleme und Entwicklungsperspektiven skizziert. Anschließend wird der Bogen hin zu den Vorreitern in Sachen Bürgerbeteiligung gespannt.
Programm:
// 19.30 Begrüßung und Eröffnung
Freundeskreis „Bodensteiner Gespräche“,
// 19.40 Vom Bürgerhaushalt zur neuen Beteiligungskultur in den Kommunen?
Vortrag Dr. Marco Schrul,
Geschäftsführer Heinrich-Böll-Stiftung
// 20.30 Rückfragen und Diskussion
// 21.30 Abschluss und Überleitung zu Tischgesprächen
Moderation: Freundeskreis Bodensteiner Gespräche
Bürgerhaushalt und neue Beteiligungskultur - Möglichkeiten und Chancen einer Beteiligungsdemokratie
Ende der 1990er Jahre forderte der Politikwissenschaftler Claus Leggewie dazu auf, das Internet dazu zu nutzen, um statt einer Zuschauer- eine Beteiligungsdemokratie zu entwickeln. Er zeigte sich davon überzeugt, dass dadurch weder die parlamentarische Demokratie ausgehöhlt noch die „Regulierungsfunktion staatlicher Institutionen“ beeinträchtigt wird. Auch jenseits der Debatte um die Möglichkeiten des Internets verstärkte sich in den letzten Jahren, befördert etwa durch die Ereignisse um Stuttgart 21, die Forderung nach einer anderen politischen Beteiligungskultur. Gleichzeitig entwickelten sich vor Ort in vielen Kommunen neue Ansätze und Formen des politischen Dialogs und der Bürgerbeteiligung.
In dem Gesprächsabend sollen am Beispiel eines Bürgerhaushaltes die Möglichkeiten und Chancen, aber auch Bedenken gegenüber einer Beteiligungsdemokratie vorgetragen und diskutiert werden.
Es werden zunächst die Entwicklung der Bürgerhaushalte in Deutschland und Thüringen sowie die aktuellen Probleme und Entwicklungsperspektiven skizziert. Anschließend wird der Bogen hin zu den Vorreitern in Sachen Bürgerbeteiligung gespannt.
Programm:
// 19.30 Begrüßung und Eröffnung
Freundeskreis „Bodensteiner Gespräche“,
// 19.40 Vom Bürgerhaushalt zur neuen Beteiligungskultur in den Kommunen?
Vortrag Dr. Marco Schrul,
Geschäftsführer Heinrich-Böll-Stiftung
// 20.30 Rückfragen und Diskussion
// 21.30 Abschluss und Überleitung zu Tischgesprächen
Moderation: Freundeskreis Bodensteiner Gespräche