- Donnerstag, 14. Mai 2009 19.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Vortrag von Gitti Hentschel: Frauen und Pazifismus
Von der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit zur UNO-Resolution Nr. 1325
Referentin:
Gitti Hentschel, Leitung, Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung
Die 1915 in Den Haag gegründete IFFF protestierte gegen den Krieg und erarbeitete Vorschläge, um in Zukunft Konflikte mit friedlichen Mitteln zu lösen. Die deutsche Sektion wurde 1919 gegründet und sie setzt sich noch heute für die gleichberechtigte Teilhabe der Frauen an allen gesellschaftlichen Bereichen, insbesondere auch für die Beseitigung aller Massenvernichtungswaffen, für totale und universale Abrüstung ein.
Die UNO verabschiedete 200 eine Resolution, die das Ziel verfolgt, bei Konfliktlösungen stärker die Frauen einzubeziehen, weil sie es sind, die vor allem im zivilen Bereich die individuellen Folgen und die für die Familie tragen müssen, was die jüngste Beispiele der Auseinandersetzungen im Kongo und im Gaza-Streifen zeigen. Der Vortrag wird auf die Rolle der Frauen historisch und aktuell eingehen und das Ziele des UNO-Antrages stärker akzentuieren.
Der Vortrag ist der dritte und letzte der Vortragsreihe `90 Jahre Frauenwahlrecht zur Bremischen Bürgerschaft`.
Gitti Hentschel, Leitung, Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung
Die 1915 in Den Haag gegründete IFFF protestierte gegen den Krieg und erarbeitete Vorschläge, um in Zukunft Konflikte mit friedlichen Mitteln zu lösen. Die deutsche Sektion wurde 1919 gegründet und sie setzt sich noch heute für die gleichberechtigte Teilhabe der Frauen an allen gesellschaftlichen Bereichen, insbesondere auch für die Beseitigung aller Massenvernichtungswaffen, für totale und universale Abrüstung ein.
Die UNO verabschiedete 200 eine Resolution, die das Ziel verfolgt, bei Konfliktlösungen stärker die Frauen einzubeziehen, weil sie es sind, die vor allem im zivilen Bereich die individuellen Folgen und die für die Familie tragen müssen, was die jüngste Beispiele der Auseinandersetzungen im Kongo und im Gaza-Streifen zeigen. Der Vortrag wird auf die Rolle der Frauen historisch und aktuell eingehen und das Ziele des UNO-Antrages stärker akzentuieren.
Der Vortrag ist der dritte und letzte der Vortragsreihe `90 Jahre Frauenwahlrecht zur Bremischen Bürgerschaft`.
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