Mittwoch, 08. Juli 2009 16.30 – 18.30 Uhr In meinem Kalender speichern

Vortrag: Zur Verschränkung von Sexarbeit und Drogengebrauch

Eine intersektionale Betrachtung der Exklusion und Viktimisierung drogengebrauchender Sexarbeiterinnen

Ein nach wie vor gesellschaftlich stigmatisierter Bereich von Arbeit ist Sexarbeit, insbesondere die Sexarbeit von Drogenkonsumentinnen, sogenannten «Drogen-» oder «Beschaffungsprostituierten». Nach einer Beschreibung repressiver Politiken bzgl. der Hamburger Situation wird aufgezeigt, warum die Situation der so genannten «Beschaffungsprostituierten » intersektional betrachtet werden muss. Welcher Arbeitsbegriff innerhalb des illegalisierten Drogen- und Sexmarktes ist weiterführend?

Vortrag von:
Kathrin Schrader, Feministisches Institut Hamburg/Technische Universität Hamburg-Harburg, Arbeitsgruppe Arbeit – Gender – Technik

Moderation:
Johanna Bussemer, Die Linke
Gender-Happening