- Montag, 14. Mai 2007 19.30 – 21.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Warum Marktfundamentalismus die Welt arm macht
Die These: Marktfundamentalismus produziert weniger Reichtum als eine Ökosoziale Marktwirtschaft - national, kontinental und weltweit.
Dennoch kann er für Eliten attraktiv sein, weil er ihre relative Reichtumsposition und Macht gegenüber der übrigen Bevölkerung erhöht.
Und weil Globalisierung bei stark deregulierten Finanzmärkten starken Akteuren ermöglicht, sich weitestgehend der Besteuerung zu entziehen. Wenn es aber stimmt, dass diese Prozesse neben Umwelt und sozialem Ausgleich auch Demokratie und Persönlichkeitsrechte gefährden, dann wird es höchste Zeit, dass gerade die Ökonomie als Disziplin diesen Themen mehr Aufmerksamkeit widmet.
mit:
Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher
Universität Ulm Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n), Mitglied im Club of Rome Präsident des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA), Mitbegründer der Global Marshall Plan Initiative
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Und weil Globalisierung bei stark deregulierten Finanzmärkten starken Akteuren ermöglicht, sich weitestgehend der Besteuerung zu entziehen. Wenn es aber stimmt, dass diese Prozesse neben Umwelt und sozialem Ausgleich auch Demokratie und Persönlichkeitsrechte gefährden, dann wird es höchste Zeit, dass gerade die Ökonomie als Disziplin diesen Themen mehr Aufmerksamkeit widmet.
mit:
Prof. Dr. Dr. Franz Josef Radermacher
Universität Ulm Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n), Mitglied im Club of Rome Präsident des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA), Mitbegründer der Global Marshall Plan Initiative
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- Petra-Kelly-Stiftung