- Dienstag, 09. März 2010 10.00 – 15.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Was uns verbindet, was uns zusammenhält - Für eine demokratische und solidarische Gesellschaft!
veranstaltet von `Friedrich Ebert Stiftung`
Eine Konferenz mit:
ANDREA NAHLES, MdB, Generalsekretärin der SPD - PROF. DR. WILHELM HEITMEYER, Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, Universität Bielefeld - DR. CARSTEN SIELING, MdB, Mitglied im Finanzausschuss und stv. Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie - PROF. DR. CLAUDIA NEUSÜß, Technische Universität Berlin - - DR. ERNST-DIETER ROSSMANN, MdB Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung - SUSANN RÜTHRICH, Netzwerk für Demokratie und Courage Sachsen - ASTRID GEISLER, Die Tageszeitung (taz) - KATJA MAST, MdB, Stellvertretende Sprecherin Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales - WOLFGANG UELLENBERG-VAN DAWEN, Ver.di Bundesverwaltung, Bereichsleiter Politik und Planung - ALFRED EICHHORN, Journalist, rbb Inforadio - ULRIKE MASCHER, Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland - FRANK JANSEN, Journalist, Der Tagesspiegel - BEATRIX SPRENG, Pfarrerin der Evangelischen Gemeinde in Joachimsthal und PROF. DR. GÖTZ WERNER, Interfakultatives Institut für Entrepreneurship, Universität Karlsruhe (TH)
Tagungsmoderation: TISSY BRUNS, Der Tagesspiegel
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Sehr geehrte Damen und Herren,
im Zuge der Debatten um das Auseinanderfallen der Gesellschaft unterstreichen Wortführer/innen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft einhellig die Notwendigkeit einer gesamtgesellschaftlichen Besinnung auf „zentrale Werte“. Angelehnt an das Gerechtigkeitsempfinden in der Bevölkerung häufen sich Aufrufe zu einer größeren Solidaritätsbereitschaft. Fairness wird immer mehr zum entscheidenden Faktor für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Funktionieren unserer Demokratie.
Sollte jedoch das Lernen aus diesen Erkenntnissen ausbleiben, würden sich angesichts zunehmender sozialer Polarisierung und anstehender Verteilungskämpfe die bereits sichtbaren demokratiegefährdenden Prozesse der Desintegration oder gar Abwertung deutlich verstärken. Der Internationale Währungsfond warnt mittlerweile vor den sozialen Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise und Rechtsextreme versuchen bereits, mit Ausgrenzungsparolen zu punkten.
Wie also steht es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration in Deutschland? Was hält unsere Gesellschaft zusammen – gerade in Zeiten der Krise? Brauchen wir eine Wiederkehr von Werten? Was fördert ein demokratisches und soziales Miteinander und wie lässt sich dies in konkrete Politik übersetzen? Wie können gesamtgesellschaftliche Anstrengungen für mehr Demokratie und Integration aussehen?
In der Reihe „Vielfalt gestalten – Rassismus bekämpfen – Integration fördern“ lädt das Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung zum konstruktiven Dialog über konkrete Politik und gesamtgesellschaftliche Anstrengungen für mehr Integration, Solidarität und Demokratie ein.
Sie sind herzlich willkommen, die Debatte mit Ihren Gedanken für eine demokratische und solidarische Gesellschaft zu bereichern!
Friedrich Ebert Stiftung
ANDREA NAHLES, MdB, Generalsekretärin der SPD - PROF. DR. WILHELM HEITMEYER, Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, Universität Bielefeld - DR. CARSTEN SIELING, MdB, Mitglied im Finanzausschuss und stv. Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Technologie - PROF. DR. CLAUDIA NEUSÜß, Technische Universität Berlin - - DR. ERNST-DIETER ROSSMANN, MdB Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung - SUSANN RÜTHRICH, Netzwerk für Demokratie und Courage Sachsen - ASTRID GEISLER, Die Tageszeitung (taz) - KATJA MAST, MdB, Stellvertretende Sprecherin Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales - WOLFGANG UELLENBERG-VAN DAWEN, Ver.di Bundesverwaltung, Bereichsleiter Politik und Planung - ALFRED EICHHORN, Journalist, rbb Inforadio - ULRIKE MASCHER, Präsidentin des Sozialverbandes VdK Deutschland - FRANK JANSEN, Journalist, Der Tagesspiegel - BEATRIX SPRENG, Pfarrerin der Evangelischen Gemeinde in Joachimsthal und PROF. DR. GÖTZ WERNER, Interfakultatives Institut für Entrepreneurship, Universität Karlsruhe (TH)
Tagungsmoderation: TISSY BRUNS, Der Tagesspiegel
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Sehr geehrte Damen und Herren,
im Zuge der Debatten um das Auseinanderfallen der Gesellschaft unterstreichen Wortführer/innen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft einhellig die Notwendigkeit einer gesamtgesellschaftlichen Besinnung auf „zentrale Werte“. Angelehnt an das Gerechtigkeitsempfinden in der Bevölkerung häufen sich Aufrufe zu einer größeren Solidaritätsbereitschaft. Fairness wird immer mehr zum entscheidenden Faktor für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Funktionieren unserer Demokratie.
Sollte jedoch das Lernen aus diesen Erkenntnissen ausbleiben, würden sich angesichts zunehmender sozialer Polarisierung und anstehender Verteilungskämpfe die bereits sichtbaren demokratiegefährdenden Prozesse der Desintegration oder gar Abwertung deutlich verstärken. Der Internationale Währungsfond warnt mittlerweile vor den sozialen Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise und Rechtsextreme versuchen bereits, mit Ausgrenzungsparolen zu punkten.
Wie also steht es um den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die soziale Integration in Deutschland? Was hält unsere Gesellschaft zusammen – gerade in Zeiten der Krise? Brauchen wir eine Wiederkehr von Werten? Was fördert ein demokratisches und soziales Miteinander und wie lässt sich dies in konkrete Politik übersetzen? Wie können gesamtgesellschaftliche Anstrengungen für mehr Demokratie und Integration aussehen?
In der Reihe „Vielfalt gestalten – Rassismus bekämpfen – Integration fördern“ lädt das Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung zum konstruktiven Dialog über konkrete Politik und gesamtgesellschaftliche Anstrengungen für mehr Integration, Solidarität und Demokratie ein.
Sie sind herzlich willkommen, die Debatte mit Ihren Gedanken für eine demokratische und solidarische Gesellschaft zu bereichern!