Seminar Mittwoch, 22. April 2020

Webinar: Konflikte klären mit Gewaltfreier Kommunikation (Warteliste)

Gewaltfreie Kommunikation. Urheber/in: Bente Schipp. All rights reserved.
Datum, Uhrzeit
Mi., 22. Apr. 2020,
18.00 – 19.30 Uhr In meinem Kalender speichern

Weitere Termine:
08. Apr. 2020
Adresse
➽ Siehe Veranstaltungsbeschreibung
Sprache
Deutsch
Teilnahmegebühren
Ticket Created with Sketch.
Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei.
Veranstalter/in
GreenCampus
Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Trainer/in
Nayoma de Haen

Ehrlich, friedlich und fair – lassen sich so auch grundlegende Meinungsverschiedenheiten austragen und Konflikte klären?

Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg bietet hierzu eine Landkarte, an der wir uns orientieren können. "Gewaltfrei" bedeutet hier im Sinne Gandhis, eine Grundhaltung zu entwickeln, in der wir einander von Mensch zu Mensch wertschätzend und auf Augenhöhe begegnen können, auch wenn wir höchst unterschiedlich denken und handeln.

Dieses Webinar zeigt den fundamentalen Perspektivwechsel, der der Gewaltfreien Kommunikation zugrunde liegt. Es werden die vier wesentlichen Komponenten vorgestellt und es gibt Gelegenheit, die ersten Schritte an eigenen Beispielen auszuprobieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf direkter zwischenmenschlicher Kommunikation (nicht Online-Kommunikation).

Es gibt audiovisuelle Inputs, kleine Übungen und die Möglichkeit zum Austausch. In den Übungen haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, den Perspektivwechsel an eigenen Beispielen auszuprobieren (evtl. vorher schon konkrete Beispiele aus dem eigenen Alltag überlegen).

Da es in der Gewaltfreien Kommunikation wesentlich darum geht, den Menschen hinter der Meinung wahrzunehmen, wird empfohlen, mit Kamera und Headset teilzunehmen.

Eine Anmeldung ist erforderlich; die Platzzahl ist begrenzt.

Rückfragen an
Uta Hergert, uta.hergert@boell.de, +49 (0)30 28534-156

Das Webinar kann mit 2 Unterrichtseinheiten für den weiteren Bereich des Politikmanagement-Zertifikats von GreenCampus angerechnet werden.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.