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- Mittwoch, 30. September 2026 17.30 – 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Welche Einheit, welcher Osten, welche Aussichten?
Generationsübergreifendes Erzählen (ost)deutscher Erfahrungen
Zum „Tag der Deutschen Einheit“ werden viele Besucher:innen in Bremen erwartet, staatstragende und weniger staatstragende, ostdeutsch und westdeutsch sozialisiert, oder aus anderen Ländern nach Deutschland gekommen. Wie aber ist die Perspektive der Bremer:innen mit ostdeutschen Wurzeln auf Wiedervereinigung und Einheitsfeier?
Die Heinrich-Böll-Stiftung, das Bremer Bündnis für deutsch-tschechische Zusammenarbeit und das Theater Bremen nehmen den 3. Oktober zum Anlass, „Ostbremer:innen“ miteinander ins Gespräch zu bringen: Wie unterscheiden sich die Erinnerungen, nicht nur an den 3. Oktober 1990, welche Rolle spielt die ostdeutsche (Teil-Identität) auch 36 Jahre nach dem Ende der DDR, welchen Zuschreibungen begegnen wir, wie ist der Blick auf die Einheit auch in Bezug auf Gegenwart und Zukunft?
Was wünschen wir, ganz konkret, unseren Herkunftsorten, und gibt es etwas, das die ausschließlich westlich sozialisierten Bremer:innen vom "Osten" erfahren sollen? Denn auch die Bremer:innen ohne jede (post)DDR-Erfahrung sind willkommen im Erzähl-Café.
Methodisch wird dafür gesorgt sein, dass möglichst viele Menschen zu Wort kommen und Erzähl-Anlässe finden. Wir freuen uns auf einen offenen Austausch!
Eine Anmeldung ist gewünscht, wo und wie wird noch bekanntgegeben.
Eine Kooperation mit dem Theater Bremen und dem Bremer Bündnis für deutsch-tschechische Zusammenarbeit im Rahmen des Bremer Netzwerks 3. Oktober.
- Adresse
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Foyer Kleines Haus
Goethepl. 1-3
28203 Bremen
- Veranstalter*in
- Landesstiftung Bremen
- Zugang
- Der Veranstaltungsort ist barrierefrei