Barbara Unmüssig
Urheber/in: Bettina Keller.

Diskussion

Dienstag, 21. Juni 2016 18.00 – 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern

Diskussion

Welche Möglichkeiten haben Nichtregierungsorganisationen zwischen Vereinnahmung und Repression?

Vorlesung und Diskussion mit Barbara Unmüßig

Dieser Abend ist Teil der Ringvorlesung Entwicklungspolitik „Wie wirkt die 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung?“ Mit der UN Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung bringen die Vereinten Nationen erstmals die für die globalen Herausforderungen relevanten Politikfelder zusammen. Die Vision ist, allen Menschen weltweit ein Leben in Würde zu ermöglichen. Wir könnten damit die erste Generation sein, die die weltweite Armut beendet - ebenso wie wir die Letzten sein könnten, die die Chance haben, den Planeten zu retten.

Kernelement sind 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals - SDG). Damit die weltweiten politischen Ziele erreicht werden, muss es auch wirksame Veränderungen in Hamburg und Europa geben. Die Ringvorlesung soll vor allem die Herausforderungen der Umsetzung einer globalen Entwicklungspolitik ergründen. Zentrales Ziel der Ringvorlesung ist, zivilgesellschaftliche und wissenschaftliche Beiträge zu einer sozial-ökologischen Transformation in Richtung nachhaltiger Entwicklung bekannt zu machen. Dies trägt zur Sensibilisierung und Vernetzung von politischen und gesellschaftlichen Entscheidungsträgern bei. Das gesamte Programm finden Sie hier:

https://www.sid-hamburg.de/ringvorlesung2016

Mit

Barbara Unmüßig - Diplom-Politologin und Vorstand der Heinrich Böll Stiftung, Berlin

Eine Kooperationsveranstaltung von umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hbg. e.V., der Universität Hamburg, dem Eine Welt Netzwerk Hamburg e.V., dem Zukunftsrat Hamburg und der Gesellschaft für internationale Entwicklung Hamburg e. V.

 

 

 

 

 

 

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