Samstag, 10. September 2005 14.00 – 18.00 Uhr In meinem Kalender speichern

WerteWandel - Werkstatt und Stadtgespräch, Konzert, Schpocht und Theater

Ein Feldversuch auf dem Weiße-Kreuz-Platz vis-à-vis zum Pavillon.<br> <br> Achten Sie mal drauf: Viel wird derzeit von Werten geredet. Doch was hat heute Wert: Für Jede und Jeden von uns und gemeinsam in Hannover? Was war wertvoll und ist heute nicht mehr wichtig – was ist wertvoller geworden und hat vor Jahren noch keine Rolle gespielt? Klar, Kaffee und Kuchen gehört dazu, ein Cafe-Zelt und die Bühne haben wir für Sie aufgebaut.<br> <br> Was wissen wir über die Wertvorstellungen der anderen? Werte in einer Gesellschaft sind wichtig, und sie wandeln sich. Wir, soziokulturelle Einrichtungen aus dem Stadtgebiet laden Sie ein zum "WerteWandeln" auf der grünen Wiese, zum Besuch unserer Wertstätten, zu Gesprächen mit klugen Köpfen, zu Theatersport mit Hannover 98 und Musik von Hannover Rapsody.<br> <br> Beginn 14 Uhr: Sambaorchester meets Feuerwehrkapelle – ein musikalischer Dialog, anschließend Rundgang.<br> <br> 15 Uhr: Welche Werte brauchen wir? Ein Gespräch mit Prof. Dr. Detlef Horster (Uni Hannover), anschließend Theatersport mit Hannover 98 und Hannover Rapsody<br> <br> 16 Uhr: Ein Gespräch über die Arbeit , anschließend hat der Sport das Wort und Hannover 98.<br> <br> 17 Uhr: Wozu brauchts Solidarität? Ein Gespräch mit Walter Lampe (Diakonisches Werk), anschließend Stadtteilhymnen von Hannover Rapsody und dann hat der Sport wieder das Wort.<br> <br> Neben einem Cafe-Zelt bieten Ihnen auf dem Platz die soziokulturellen WertStätten im WerteWandel - Begegnung statt Alleinsein:<br> Gruß und Kuss; die Erfahrung des Schöpferischen: Schöpfen und Wertpapier künstlerisch herstellen; die Champions League der Werte will bejubelt werden; Müllverwertung ganz anders und neue Werte aus Müll; Kunst aus Metallschrott; Wertvorstellungen von Jugendlichen, präsentiert mit Hannover-Rapsody; Verpackungen, Tausch und Mitnahmeeffekte; ein Wald von Entwertern taucht auf; und Farben im persönlichen Alltagsgrau. Sie sind willkommen mit Kopf und Bauch, mit Kind und Kegel, Sie können Gestalten, Entwickeln, Nachdenken, Zusehen, Mitmischen, Auf sich wirken lassen, Spaß haben.