Seminar Montag, 21. Oktober 2019 – Freitag, 25. Oktober 2019 /
Hamburg

Widerstand als Perspektive?

Protestkulturen in Hamburg

Urheber/in: Jörn Dobert. All rights reserved.
Datum, Uhrzeit
Mo., 21. Okt. 2019, 09.00 Uhr  –
Fr., 25. Okt. 2019, 17.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Teilnahmegebühren
Ticket Created with Sketch.
130 € (erm. 95 €)
Veranstalter/in
Landesstiftung Hamburg (Umdenken)
Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen

Proteste sind allgegenwärtig – und vielfältig. Von der Waldbesetzung im Hambacher Forst, der Blockade von Nazi-Aufmärschen oder lokalen Initiativen gegen die Gentrifizierung. Wir wollen wissen: Welche unterschiedlichen Formen zivilgesellschaftlichen Protests gibt es? Unter welchen Bedingungen sind sie erfolgreich und wann scheitern sie? Welches Engagement schafft eine demokratische Kultur?

Wir besuchen verschiedene Initiativen und Orte der Protestkultur in Hamburg wie die Hafenstraße, das Gängeviertel und New Hamburg, sprechen mit Expert*innen und Aktivist*innen über Fridays for Future, über alternative Planungs und Beteiligungskonzepte, künstlerische Protestformen und natürlich über G20 in Hamburg.

Wir arbeiten aber auch mit Texten und Filmen, lesen und diskutieren, und werden am Ende viel mehr wissen über die verschiedenen Formen des Protests, damals und heute, ihre Wirkung und ihre Reichweite.

Das vorläufige Programm ist auf dieser Seite.

Leitung:

Jana Etmann - Hafencity-Universität Hamburg

Ort:

Hamburg

In Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung NRW

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

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