- Montag, 16. November 2009 14.00 – 18.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Wie gelingt der Übergang in den Beruf?
Chancen für Eltern – Chancen für Bildung
An Bildungsprozessen sind immer viele beteiligt: Neben Kindern und Jugendlichen, ErzieherInnen und LehrerInnen spielen vor allem die Eltern eine ausschlaggebende Rolle. Zahlreiche Untersuchungen der letzten Jahre zeigen, wie sehr sie den Bildungserfolg ihrer Kinder beeinflussen und dennoch sind gerade Eltern als Akteure in Bildungseinrichtungen vielfach unterrepräsentiert.
Partizipation in demokratischen Kitas und Schulen
Eine zentrale Herausforderung für Kitas und Schulen besteht darin, eine Kultur der Verantwortung zu gestalten, die die Mitwirkung aller am Bildungsprozess Beteiligten sichert und zur guten Praxis macht. Nur so lassen sich Chancengleichheit, der professionelle Umgang mit Heterogenität und die optimale Förderung aller Kinder und Jugendlichen gewährleisten.
Gute Beispiele
Die Fortbildungsreihe richtet sich an (zukünftige) ErzieherInnen und LehrerInnen sowie an Eltern und ihre VertreterInnen. In vier Veranstaltungen werden Praxisbeispiele aus dem Ausland und aus Berlin vorgestellt, die zeigen, wie Bildungseinrichtungen sich auf den Weg machen können, um Eltern erfolgreich in ihre Arbeit einzubeziehen. Im Rahmen der Reihe wird diskutiert, welche Strategien sich aus den Beispielen für eine stärkere Partizipation von Eltern ableiten lassen.
Wie gelingt der Übergang in den Beruf?
Montag, 16. November 2009, 14 Uhr bis 18 Uhr
Inputs und Praxisbeispiele
Partnerschaft Schule-Betrieb
Sybille Volkholz – Berliner Bildungssenatorin a.D. und Betreuerin des Projekts «Partnerschaft Schule-Betrieb» der IHK Berlin
Peter Bohl – ehemaliger Leiter der ver.di Jugend-Bildungsstätte Berlin
Klaus Giesert – Schulleiter der Knobelsdorff-Schule (OSZ Bautechnik l)
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Perspektive Berliner Oberstufenzentren, die schulische Ausbildung und den Übergang in den Beruf in vielfältiger Weise
verbinden. Dabei bieten die Durchlässigkeit der Bildungswege und die unterschiedlichen Möglichkeiten, Abschlüsse zu erwerben, für viele Schülerinnen
und Schüler mehr Chancen als die Regelschule. In Oberstufenzentren ist die Schülerschaft meist sehr viel heterogener als in den Sekundarstufen I und II
des gegliederten Schulsystems.
Der besondere Fokus der Veranstaltung richtet sich auf die Unterstützung und Beratung von Eltern an der Schnittstelle Regelschule-Übergang in den Beruf.
Partizipation in demokratischen Kitas und Schulen
Eine zentrale Herausforderung für Kitas und Schulen besteht darin, eine Kultur der Verantwortung zu gestalten, die die Mitwirkung aller am Bildungsprozess Beteiligten sichert und zur guten Praxis macht. Nur so lassen sich Chancengleichheit, der professionelle Umgang mit Heterogenität und die optimale Förderung aller Kinder und Jugendlichen gewährleisten.
Gute Beispiele
Die Fortbildungsreihe richtet sich an (zukünftige) ErzieherInnen und LehrerInnen sowie an Eltern und ihre VertreterInnen. In vier Veranstaltungen werden Praxisbeispiele aus dem Ausland und aus Berlin vorgestellt, die zeigen, wie Bildungseinrichtungen sich auf den Weg machen können, um Eltern erfolgreich in ihre Arbeit einzubeziehen. Im Rahmen der Reihe wird diskutiert, welche Strategien sich aus den Beispielen für eine stärkere Partizipation von Eltern ableiten lassen.
Wie gelingt der Übergang in den Beruf?
Montag, 16. November 2009, 14 Uhr bis 18 Uhr
Inputs und Praxisbeispiele
Partnerschaft Schule-Betrieb
Sybille Volkholz – Berliner Bildungssenatorin a.D. und Betreuerin des Projekts «Partnerschaft Schule-Betrieb» der IHK Berlin
Peter Bohl – ehemaliger Leiter der ver.di Jugend-Bildungsstätte Berlin
Klaus Giesert – Schulleiter der Knobelsdorff-Schule (OSZ Bautechnik l)
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Perspektive Berliner Oberstufenzentren, die schulische Ausbildung und den Übergang in den Beruf in vielfältiger Weise
verbinden. Dabei bieten die Durchlässigkeit der Bildungswege und die unterschiedlichen Möglichkeiten, Abschlüsse zu erwerben, für viele Schülerinnen
und Schüler mehr Chancen als die Regelschule. In Oberstufenzentren ist die Schülerschaft meist sehr viel heterogener als in den Sekundarstufen I und II
des gegliederten Schulsystems.
Der besondere Fokus der Veranstaltung richtet sich auf die Unterstützung und Beratung von Eltern an der Schnittstelle Regelschule-Übergang in den Beruf.
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin