Freitag, 22. Januar 2021

Wie können eine ökologische und digitale Transformation in Europa erfolgreich vorangebracht werden? Ein deutsch-französischer Austausch

Urheber/in: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay. All rights reserved.
Datum, Uhrzeit
Fr., 22. Jan. 2021,
10.00 – 11.15 Uhr In meinem Kalender speichern
Adresse
▶ Online-Veranstaltung

Sprache
Deutsch
Französisch
Veranstalter/in
Heinrich-Böll-Stiftung Paris - Frankreich

2021 ist ein entscheidendes Wahljahr für Deutschland, mit sechs Landtagswahlen sowie der Bundestagswahl im September. Nach den gegenwärtigen Umfragen könnten Bündnis 90/Die Grünen die zweitgrößte politische Kraft im Land werden – und könnten mit ihrer Programmatik die zukünftige Regierungspolitik mitbestimmen.

Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Wie könnte eine kombinierte ökologische wie digitale Transformation eine Chance sein, auf die Wirtschaftskrise in Folge der der Covid-19-Pandemie zu reagieren? Was müssten die Bedingungen dafür sein – und was könnten die Risiken dabei sein?  

Welche Zielsetzungen braucht es für eine Industriepolitik, zur Unterstützung von Innovationen und für die Finanzierung neuer Technologien, um eine solche kombinierte Transformation erfolgreich voranzubringen? Welche Rolle kann das deutsch-französische Tandem bei einem solchen Umbau der Wirtschaft einnehmen?  Mit welchen gemeinsamen Projekten und in Zusammenarbeit mit welchen Akteurinnen und Akteuren? 

Einführung

  • Dr. Jens ALTHOFF, Leiter des Büro Paris der Heinrich-Böll-Stiftung

Teilnehmer

  • Paula FORTEZA, Parlamentsabgeordnete für den 2. Wahlkreis der außerhalb Frankreichs lebenden Franzosen
  • Danyal BAYAZ, Mitglied des Bundestages, Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen
  • Moderator: Eric André MARTIN, Generalsekretär des Studienkomitees für deutsch-französische Beziehungen (Cerfa), Ifri 

Online-Diskussion organisiert gemeinsam vom Cerfa am Ifri und dem Paris-Büro der Heinrich-Böll-Stiftung.

Kontakt  mit dem Veranstaltern : 

Für weitere informationen auf den Debatte, bitte kontaktieren Sie Catherine Naiker, Cerfa-Ifri (naiker.cerfa@ifri.org) oder Jules Hebert(jules.hebert@fr.boell.org) Heinrich Böll Stiftung- Pariser Büro.