Veranstaltung

Freitag, 20. März 2026 19.00 – 20.30 Uhr In meinem Kalender speichern

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Wie widerspenstig muss Journalismus sein?

Buchvorstellung und Diskussion

Es gibt eine gute Kraft der Renitenz! Und wir brauchen sie gerade jetzt, wo negative Nachrichten und Resignation alles zu dominieren scheinen. Das sagen die Journalisten Matthias Meisner und Paul Starzmann in ihrem neuen Buch „Mut zum Unmut / Eine Anleitung zur politischen Widerspenstigkeit“. 

Aber was heißt renitent sein konkret und praktisch? Wie sieht politische Widerspenstigkeit gegen die extreme Rechte, deren Normalisierung und autoritäre Politik aus?

Auf der Veranstaltung geht es darum, wie Journalist*innen, Autor*innen und Verleger*innen renitent sein können, was es dafür braucht und was das kann. Wir sprechen über das vermeintliche Neutralitätsgebot, kritische Berichterstattung und politische Haltung und Allianzen.

Zu Gast sind:

Das Gespräch führt: Matthias Meisner, freier Journalist in Berlin und Tirana, Co-Autor von „Mut zum Unmut“

Über das Buch:

„Mut zum Unmut“ plädiert dafür, aktiv zu werden, die Gleichgültigkeit abzulegen, »Nein!« zu sagen, anzuecken – im Job, auf der Straße und in der Politik. Die Autoren finden dafür viele prominente Beispiele von Menschen, die unbequem sind, aufbegehren und ihre Finger absichtlich in Wunden legen wie Petra Kelly, Kevin Kühnert, Werner Schulz, Marco Wanderwitz, Kristina Hänel, Anne Wizorek, Marie von Kuck, Heidi Reichinnek u. v. a.

Zum Buch beim Verlag

Zeit: Freitag, 20. März um 19 Uhr

Ort: Informations- und Kulturzentrum der Roma und Sinti in Sachsen, Karl-Liebknecht-Straße 54 in Leipzig

Antidiskriminierungsregel

Den Veranstaltenden ist ein respektvolles und diskriminierungsfreies Miteinander sehr wichtig. Störungen oder Beleidigungen führen zum Ausschluss aus der Veranstaltung. Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.  

Adresse
▶ Siehe Veranstaltungsbeschreibung
Veranstalter*in
Landesstiftung Sachsen (Weiterdenken)
Sprache
Deutsch