- Donnerstag, 15. Oktober 2009 14.00 – 18.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Wie wird die Schule zum Mittelpunkt eines Netzwerks?
Fortbildungsreihe Chancen für Eltern – Chancen für Bildung #3
An Bildungsprozessen sind immer viele beteiligt: Neben Kindern und Jugendlichen, ErzieherInnen und LehrerInnen spielen vor allem die Eltern eine ausschlaggebende Rolle. Zahlreiche Untersuchungen der letzten Jahre zeigen, wie sehr sie den Bildungserfolg ihrer Kinder beeinflussen und dennoch sind gerade Eltern als Akteure in Bildungseinrichtungen vielfach unterrepräsentiert.
Partizipation in demokratischen Kitas und Schulen
Eine zentrale Herausforderung für Kitas und Schulen besteht darin, eine Kultur der Verantwortung zu gestalten, die die Mitwirkung aller am Bildungsprozess Beteiligten sichert und zur guten Praxis macht. Nur so lassen sich Chancengleichheit, der professionelle Umgang mit Heterogenität und die optimale Förderung aller Kinder und Jugendlichen gewährleisten.
Gute Beispiele
Die Fortbildungsreihe richtet sich an (zukünftige) ErzieherInnen und LehrerInnen sowie an Eltern und ihre VertreterInnen. In vier Veranstaltungen werden Praxisbeispiele aus dem Ausland und aus Berlin vorgestellt, die zeigen, wie Bildungseinrichtungen sich auf den Weg machen können, um Eltern erfolgreich in ihre Arbeit einzubeziehen. Im Rahmen der Reihe wird diskutiert, welche Strategien sich aus den Beispielen für eine stärkere Partizipation von Eltern ableiten lassen.
# 3 Wie wird die Schule zum Mittelpunkt eines Netzwerks?
Donnerstag, 15. Oktober 2009, 14 Uhr bis 18 Uhr
Input und Praxisbeispiel 1
Modellprojekt Vensterschool
Dr. Ulrike Baumheier – Universität Bremen
Anita Schnieders – Groningen
Praxisbeispiel 2
Themenatelier Ganztagsschulen der Vielfalt
Manuela Zahradnik – «Themenatelier Ganztagsschule der Vielfalt»
Zvonko Salijevic, MeDia-Rroma, und Mahmud El-Hussein – Arabische Elternunion (angefragt)
Das Modellprojekt «Vensterschool» im niederländischenGroningen zeigt, wie Schulen zu Bildungsknotenpunkten werden, in denen sich lebenslanges Lernen und die Integration sozial benachteiligter Gruppen verwirklichen.
In der Zusammenarbeit mit Eltern und Einrichtungen im Umfeld wird die Schule Mittelpunkt eines Netzwerks. Das trägt wesentlich auch zu einer nachhaltigen Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung im Stadtteil bei. Das «Themenatelier Ganztagsschulen der Vielfalt » zielt in einem Verbund von Ganztagsschulen und Migrantenorganisationen darauf, die interkulturelle Kompetenz in Schulen durch die Kooperation mit fachlich qualifiziertem Personal zu stärken: LehrerInnen bauen mit Hilfe von Lotsen und Mittlern Brücken zu Eltern, mit denen die Zusammenarbeit bisher kaum möglich war.
Partizipation in demokratischen Kitas und Schulen
Eine zentrale Herausforderung für Kitas und Schulen besteht darin, eine Kultur der Verantwortung zu gestalten, die die Mitwirkung aller am Bildungsprozess Beteiligten sichert und zur guten Praxis macht. Nur so lassen sich Chancengleichheit, der professionelle Umgang mit Heterogenität und die optimale Förderung aller Kinder und Jugendlichen gewährleisten.
Gute Beispiele
Die Fortbildungsreihe richtet sich an (zukünftige) ErzieherInnen und LehrerInnen sowie an Eltern und ihre VertreterInnen. In vier Veranstaltungen werden Praxisbeispiele aus dem Ausland und aus Berlin vorgestellt, die zeigen, wie Bildungseinrichtungen sich auf den Weg machen können, um Eltern erfolgreich in ihre Arbeit einzubeziehen. Im Rahmen der Reihe wird diskutiert, welche Strategien sich aus den Beispielen für eine stärkere Partizipation von Eltern ableiten lassen.
# 3 Wie wird die Schule zum Mittelpunkt eines Netzwerks?
Donnerstag, 15. Oktober 2009, 14 Uhr bis 18 Uhr
Input und Praxisbeispiel 1
Modellprojekt Vensterschool
Dr. Ulrike Baumheier – Universität Bremen
Anita Schnieders – Groningen
Praxisbeispiel 2
Themenatelier Ganztagsschulen der Vielfalt
Manuela Zahradnik – «Themenatelier Ganztagsschule der Vielfalt»
Zvonko Salijevic, MeDia-Rroma, und Mahmud El-Hussein – Arabische Elternunion (angefragt)
Das Modellprojekt «Vensterschool» im niederländischenGroningen zeigt, wie Schulen zu Bildungsknotenpunkten werden, in denen sich lebenslanges Lernen und die Integration sozial benachteiligter Gruppen verwirklichen.
In der Zusammenarbeit mit Eltern und Einrichtungen im Umfeld wird die Schule Mittelpunkt eines Netzwerks. Das trägt wesentlich auch zu einer nachhaltigen Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung im Stadtteil bei. Das «Themenatelier Ganztagsschulen der Vielfalt » zielt in einem Verbund von Ganztagsschulen und Migrantenorganisationen darauf, die interkulturelle Kompetenz in Schulen durch die Kooperation mit fachlich qualifiziertem Personal zu stärken: LehrerInnen bauen mit Hilfe von Lotsen und Mittlern Brücken zu Eltern, mit denen die Zusammenarbeit bisher kaum möglich war.
- Veranstalter*in
- Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin