Film und Gespräch

Freitag, 02. Oktober 2026 18.00 – 19.15 Uhr In meinem Kalender speichern

Film und Gespräch

Wo wir uns halten – Geschichten solidarischer Orte in Ostdeutschland

Ein hoffnungsvoller Filmabend - mit Gespräch!

Die Wahlergebnisse sind das eine – die Kraft der demokratischen Zivilgesellschaft im Osten ist das andere. Die Dokumentarfilm-Reihe „Wo wir uns halten – Geschichten solidarischer Orte in Ostdeutschland“ porträtiert politische Initiativen im ländlichen, ostdeutschen Raum. Die Filme erzählen von Jugendtreffs in Sachsen, wo Mädchen* of Color sich gegenseitig stärken, von einer iranisch-afghanischen Selbstorganisierung in Jena, die über Kulturveranstaltungen Menschen zusammenbringt oder vom Soziokulturellen Zentrum Zora in Halberstadt, das Geflüchteten einen sicheren Raum bietet. 

Die Filmemacher*innen Nora Noll, Sharon Jamila Hutchinson und Toni Kelm schaffen mit ihren Filmen Sichtbarkeit für feministisches und antirassistisches Engagement, das viel zu oft übersehen wird. Sie sollen die Initiativen ehren und uns allen Hoffnung geben. Denn es gibt sie, die Menschen, die weitermachen und für eine demokratische, solidarische und offene Gesellschaft kämpfen. Wir zeigen vier Filme aus dieser Reihe und freuen uns auf ein anschließendes Filmgespräch, in dem wir über Vernetzung, Verbündung und konkretes solidarisches Handeln in diesen Zeiten sprechen wollen. 

Der Eintritt ist frei.

Adresse
Puschkino Halle
Kardinal-Albrecht-Str. 6
06108 Halle (Saale)
Veranstalter*in
Landesstiftung Sachsen-Anhalt