Gespräch Dienstag, 11. Juni 2019 /
Zittau

Wohin geht´s weiter mit der Oberlausitz?

Öffentliches Gespräch bei Suppe & Brot

Urheber/in: Kulturfabrik Meda. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons License.
Datum, Uhrzeit
Di., 11. Juni 2019,
18.00 – 21.00 Uhr In meinem Kalender speichern
Sprache
Deutsch
Teilnahmegebühren
Ticket Created with Sketch.
frei
Veranstalter/in
Heinrich-Böll-Stiftung - Bundesstiftung Berlin
Rechtliches
Allgemeine Geschäftsbedingungen

Über die Zukunft der Lausitz wird viel geredet. Geld wird versprochen, schnelles Internet - aber zu wenig wird gemeinsam beraten darüber, wie wir im ländlichen und strukturschwächeren Raum zusammenleben wollen und was wir dafür brauchen.

Wir laden ein, miteinander über Lösungswege zu reden. Mit Menschen, die in der Region Verantwortung übernehmen, mit Engagierten aus Politik, Wirtschaft und Kultur, mit „Raumpionieren“. Wir sprechen über die konkreten Probleme: Mobilität, Digitalisierung, Arbeit, neue Formen der politischen und gesellschaftlichen Mitgestaltung, demographischer Wandel und Fragen der Daseinsvorsorge.
Dabei interessiert uns ein kreativer und nach vorn gerichteter Blick:
Was sind Erfolgsfaktoren, gute Ideen und Erfahrungen, von denen sich lernen lässt?
Worauf wollen wir uns verabreden?

Erfahrungen, Informationen und Beispiele bringen mit:

  • Thomas Pilz, Geschäftsführer Kulturfabrik Meda
  • Silke Franz, Kulturgeographin (Leipzig), co-Autorin der Studie „Geteilte Räume"
  • Markus Hallmann, Bürgermeister der Gemeinde Mittelherwigsdorf
  • Bert Handschick, RTT Robotertechnik-TRANSFER GmbH, Zittau
  • Dagmar Schmidt, Vorstandsmitglied Lausitzer Perspektiven e.V.
  • Thomas Zenker, Oberbürgermeister Stadt Zittau

Ort: Kulturfabrik Meda
Mittelherwigsdorf (bei Zittau)
Hainewalder Str. 35
Anreise

Eine Veranstaltung von Kulturfabrik Meda eV.,
Heinrich-Böll-Stiftung e.V., Bundesstiftung.;
Weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen e.V.
und bbe/ Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

Der Abend bildet den Auftakt zu weiteren Gesprächen in der Kulturfabrik,
in denen wir dann einzelnen Themen genauer nachgehen wollen.