- Samstag, 31. März 2007 – Sonntag, 01. April 2007 In meinem Kalender speichern
Workshop: Wie Frauen Frieden machen
`Lernhaus` trifft `Friedensfrauen weltweit`
Im transkulturellen und interreligiösen Lernhaus der Frauen treffen sich Frauen unterschiedlicher kultureller Herkunft, religiöser und politischer Überzeugung zu einem gemeinsamen Prozess, in dem alle Beteiligten gleichberechtigt miteinander und voneinander lernen. Die Frauen qualifizieren sich so zu Kulturmittlerinnen und werden zu Brückenbauerinnen zwischen den Kulturen. Wir begreifen dies als einen Beitrag für den Aufbau von Vertrauen und ein friedliches Miteinander in einer multikulturellen Gesellschaft.
In der Initiative `Friedensfrauen weltweit` sind Frauen aus allen Kontinenten und unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten zusammengeschlossen: Bäuerinnen engagieren sich neben Philosophinnen, Lehrerinnen und Sozialarbeiterinnen arbeiten darin ebenso mit wie Unternehmerinnen, Künstlerinnen und Politikerinnen. Sie eint das vielfältige Engagement für Frieden: konkret, praktisch und vor Ort. Um die überlebenswichtige Arbeit dieser Frauen für den weltweiten Frieden sichtbar zu machen und zu honorieren, wurden sie gemeinsam für den
Friedensnobelpreis 2005 und 2006 nominiert.
Gemeinsam mit unseren Gästen wollen wir erkunden, wie der Frieden in unserer Gesellschaft und weltweit bewahrt, gesichert oder wieder hergestellt werden kann und welche Rolle das zivilgesellschaftliche Engagement von Frauen hierbei spielt.
Wir beschäftigen uns mit den Bedingungen der interkulturellen Kommunikation im `globalen Dorf` und insbesondere mit der Frage, wie mit kultureller Vielfalt so umgegangen werden kann, dass alle dabei gewinnen.
Wie können Konflikte konstruktiv gelöst werden? Welche Methoden sind hierbei sinnvoll? Gibt es `typisch weibliche` Strategien? Warum sind diese so erfolgreich?
Uns beschäftigt auch die Frage nach den ethischen Fundamenten unseres Denkens und Handelns. Was motiviert Menschen, sich für andere einzusetzen, unbequeme Wege zu gehen, über die eigenen Bedürfnisse
hinauszudenken? Und: Wie schaffen es engagierte Frauen, dabei nicht den Mut zu verlieren?
Unsere Gäste sind:
Petra Bless, Bundestagsvizepräsidentin a.D., Senior consultant beim Stability Pact for South Eastern Europe und Mitbegründerin des Frauensicherheitsrates
Monika Gerstendörfer, Lobby für Menschenrechte (angefragt)
Barbara Gladysch, Mütter für den Frieden (angefragt)
Marianne Großpietsch, Shanti Sewa Zentrum in Nepal für Leprapatienten und Behinderte
Daniela Hivešová-Šilanová `Jekhetane` - `Gemeinsam`, Slowakei
Anni Lanz, Solidaritäts-Netzwerk der Region Basel, Frauenrat für Außenpolitik
Dr. Christine Menz, Vorstand des Vereins `1.000 Friedensfrauen`
Karla Maria Schälike, Zentrum `Nadjeschda` - `Hoffnung` für ausgesetzte Kinder
Cathrin Schauer, Projekt `Caro` an der deutsch-tschechischen Grenze zur Betreuung von (Kinder-)Prostituierten
Bosiljka Schedlich, Südosteuropa e.V.
Marion Thuswald, Österreichischer Friedensdienst in Vukovar/Kroatien (angefragt)
Vera Vohlidalova, Deutsch-Tschechisches Frauenforum
In der Initiative `Friedensfrauen weltweit` sind Frauen aus allen Kontinenten und unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten zusammengeschlossen: Bäuerinnen engagieren sich neben Philosophinnen, Lehrerinnen und Sozialarbeiterinnen arbeiten darin ebenso mit wie Unternehmerinnen, Künstlerinnen und Politikerinnen. Sie eint das vielfältige Engagement für Frieden: konkret, praktisch und vor Ort. Um die überlebenswichtige Arbeit dieser Frauen für den weltweiten Frieden sichtbar zu machen und zu honorieren, wurden sie gemeinsam für den
Friedensnobelpreis 2005 und 2006 nominiert.
Gemeinsam mit unseren Gästen wollen wir erkunden, wie der Frieden in unserer Gesellschaft und weltweit bewahrt, gesichert oder wieder hergestellt werden kann und welche Rolle das zivilgesellschaftliche Engagement von Frauen hierbei spielt.
Wir beschäftigen uns mit den Bedingungen der interkulturellen Kommunikation im `globalen Dorf` und insbesondere mit der Frage, wie mit kultureller Vielfalt so umgegangen werden kann, dass alle dabei gewinnen.
Wie können Konflikte konstruktiv gelöst werden? Welche Methoden sind hierbei sinnvoll? Gibt es `typisch weibliche` Strategien? Warum sind diese so erfolgreich?
Uns beschäftigt auch die Frage nach den ethischen Fundamenten unseres Denkens und Handelns. Was motiviert Menschen, sich für andere einzusetzen, unbequeme Wege zu gehen, über die eigenen Bedürfnisse
hinauszudenken? Und: Wie schaffen es engagierte Frauen, dabei nicht den Mut zu verlieren?
Unsere Gäste sind:
Petra Bless, Bundestagsvizepräsidentin a.D., Senior consultant beim Stability Pact for South Eastern Europe und Mitbegründerin des Frauensicherheitsrates
Monika Gerstendörfer, Lobby für Menschenrechte (angefragt)
Barbara Gladysch, Mütter für den Frieden (angefragt)
Marianne Großpietsch, Shanti Sewa Zentrum in Nepal für Leprapatienten und Behinderte
Daniela Hivešová-Šilanová `Jekhetane` - `Gemeinsam`, Slowakei
Anni Lanz, Solidaritäts-Netzwerk der Region Basel, Frauenrat für Außenpolitik
Dr. Christine Menz, Vorstand des Vereins `1.000 Friedensfrauen`
Karla Maria Schälike, Zentrum `Nadjeschda` - `Hoffnung` für ausgesetzte Kinder
Cathrin Schauer, Projekt `Caro` an der deutsch-tschechischen Grenze zur Betreuung von (Kinder-)Prostituierten
Bosiljka Schedlich, Südosteuropa e.V.
Marion Thuswald, Österreichischer Friedensdienst in Vukovar/Kroatien (angefragt)
Vera Vohlidalova, Deutsch-Tschechisches Frauenforum