- Sonntag, 11. März 2012 10.30 – 12.30 Uhr In meinem Kalender speichern
Zeit fairteilen – Zeitwohlstand | Politisches Frauenfrühstück mit Kultur
Veranstaltung zum Internationalen Frauentag 2012
Für die Verkürzung der Arbeitszeit
Was die einen zuviel haben, haben die anderen zu wenig. Nicht nur bei Vollzeitbeschäftigung
besteht die Tendenz, die Arbeitszeit unentgeltlich auszudehnen. Mehr noch sind davon Teilzeit- und prekär Beschäftigte betroffen. Hier werden über jedes Maß hinaus Arbeitszeiten willkürlich gehandhabt, die der frei verfügbaren Zeit verloren gehen. Und es betrifft besonders die Frauen: Ihr Anteil an Teilzeitbeschäftigung beträgt 75 %. Gerecht geht anders. Gute Arbeit – gutes Leben Gute Arbeit setzt gutes Leben voraus – und umgekehrt. Würde das Gesamtarbeitsvolumen von rd. 47 Milliarden Stunden gerecht verteilt, käme eine jede und ein jeder mit 30 Stunden aus. Arbeit ist mehr als Erwerbsarbeit: Gesundheit, Bildung, kulturelle Interessen, Beziehungen, Familie, Politik und Gewerkschaft gehören gleichwertig dazu.
Dies alles wollen wir gemeinsam diskutieren und lassen uns zusätzlich zu unseren eigenen Erfahrungen und Vorstellungen zu dem Thema durch das Referat »Die Vier-in-Einem-Perspektive« von Frigga Haug einführen und inspirieren.
Edith Börner, Kabarettistin aus Köln, wird uns anschließend mit ihrem Programm »Megatrend Frauen – mehr als Blumen« unterhalten – gehässig, zikkig, provokant und schamlos gegenüber dem schillernden Leben.
Alle Frauen aus Betrieben, Verwaltungen, Schulen, Kirchen etc., sind herzlich eingeladen!
Was die einen zuviel haben, haben die anderen zu wenig. Nicht nur bei Vollzeitbeschäftigung
besteht die Tendenz, die Arbeitszeit unentgeltlich auszudehnen. Mehr noch sind davon Teilzeit- und prekär Beschäftigte betroffen. Hier werden über jedes Maß hinaus Arbeitszeiten willkürlich gehandhabt, die der frei verfügbaren Zeit verloren gehen. Und es betrifft besonders die Frauen: Ihr Anteil an Teilzeitbeschäftigung beträgt 75 %. Gerecht geht anders. Gute Arbeit – gutes Leben Gute Arbeit setzt gutes Leben voraus – und umgekehrt. Würde das Gesamtarbeitsvolumen von rd. 47 Milliarden Stunden gerecht verteilt, käme eine jede und ein jeder mit 30 Stunden aus. Arbeit ist mehr als Erwerbsarbeit: Gesundheit, Bildung, kulturelle Interessen, Beziehungen, Familie, Politik und Gewerkschaft gehören gleichwertig dazu.
Dies alles wollen wir gemeinsam diskutieren und lassen uns zusätzlich zu unseren eigenen Erfahrungen und Vorstellungen zu dem Thema durch das Referat »Die Vier-in-Einem-Perspektive« von Frigga Haug einführen und inspirieren.
Edith Börner, Kabarettistin aus Köln, wird uns anschließend mit ihrem Programm »Megatrend Frauen – mehr als Blumen« unterhalten – gehässig, zikkig, provokant und schamlos gegenüber dem schillernden Leben.
Alle Frauen aus Betrieben, Verwaltungen, Schulen, Kirchen etc., sind herzlich eingeladen!