Diskussionsabend

Donnerstag, 19. Februar 2015 18.00 – 20.00 Uhr In meinem Kalender speichern

Diskussionsabend

Zeit für einen neuen Generationenvertrag

Wie gerecht geht das?

In unserer Gesellschaft stehen immer mehr junge Menschen einer wachsenden Zahl von Älteren gegenüber. Dieser Trend, der sich in ganz Europa abzeichnet, macht einen neuen „Solidarvertrag zwischen den Generationen“ notwendig. Dabei sind sichere Renten ebenso wichtig, wie die Altersabsicherung der nächsten Generation. Doch ein gerechter Generationenvertrag muss auch Auswirkungen des demographischen Wandels auf Infrastruktur – besonders in ländlichen Gegenden – und damit einhergehend ein verändertes zivilgesellschaftliches Engagement
berücksichtigen. Und die große ökologische Frage nach Ressourcenverbrauch muss eine entscheidende Rolle spielen.

Auf der Veranstaltung werden diese Aspekte eines neuen Generationenvertrags von verschiedener Seite beleuchtet und politische Lösungswege diskutiert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Frage, was eigentlich gerecht ist und für wen?

 

Mit

Prof. Claudia Neu

Professorin für Allgemeine Soziologie an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach und Allrounderin zum Thema Ländliche Räume und Demographie; Autorin des Buches «Demografie und Demokratie. Zur Politisierung des Wohlfahrtsstaates»

Dr. Ina Schmidt
Freie Philosophin und Begründerin der Initiative „denkraeume“ für philosophische Praxis und Buchautorin. Jüngste Veröffentlichung: «Auf die Freundschaft. Eine philosophische Begegnung oder was Menschen zu Freunden macht»

 

Moderation: Friederike Wirtz - umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.

 

Eintritt frei

 

Ort: Augustinum Hamburg, Neumühlen 37, 22763 (Fähre 62, Bus 112)


Eine Veranstaltung in Kooperation mit:

Augustinum Hamburg
(www.augustinum.de)

Die Veranstaltung ist für Rollstuhlfahrer_innen zugänglich. Ein barrierefreies WC ist vorhanden. Für den Fall, dass weitere Unterstützung benötigt wird, bitten wir um Benachrichtig bis zwei Wochen vor der Veranstaltung an info@umdenken-boell.de

 

Gefördert von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

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Landesstiftung Hamburg
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Eintritt frei